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Neu-Ulm
26.01.2020

Neue Klangwelten könnten die Kirchenmusik beleben

Oliver Scheffels (links) und der Künstler Jörg Eberwein.
Foto: Dagmar Hub

Wie lassen sich Menschen in einer digitalen Zeit für Glaube und Musik begeistern? Eine Veranstaltungsreihe in Neu-Ulm sucht nach Antworten.

Alternde Chöre, schlecht besuchte Orgelkonzerte, die Verengung von Repertoires und digitale, immer und überall verfügbare Musik-Angebote: Wohin kann und muss sich in der aktuellen Situation die Kirchenmusik entwickeln? Der Hamburger Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der evangelischen Kirche in Deutschland und Autor des Buches „Gottesklänge“, legte dazu als Auftakt einer „Klangwelten“-Serie des Evangelischen Bildungswerkes in der Petruskirche – auch mit Humor – Ideen und Möglichkeiten der Zukunft dar. Seine Überzeugung: Im Bezug auf Kirchenmusik muss es ein Miteinander aus reflektiertem Traditionalismus und innovativer Kreativität geben. Eindrückliche Beispiele dazu gab es von Dekanatskantor Oliver Scheffels an der Orgel und vom Neu-Ulmer Künstler Jörg Eberwein – zum Schluss mit der Uraufführung einer Improvisation aus Kirchenlied und experimentellen Klängen.

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