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27.10.2010

Tanzbarer Weltschmerz namens Tango

Frida Lippmann gestaltete den zauberhaften Weltschmerz des Tango mit eindringlicher Stimme. Foto: flx
Foto: flx

Ulm Schon der Auftakt des Tango-Konzerts mit dem Cuarteto Rotterdam und Frida Lippmann wird in Erinnerung bleiben: Menschenschlangen bis in den Hof des Hauses der Begegnung. Mit 60 Besuchern habe man gerechnet, hieß es seitens der Veranstaltungsleitung. Gekommen waren über 250.

Dass man das Gros der Konzertgäste nicht vor Erklingen der ersten Note heimschicken musste, war auch dem anwesenden Baubürgermeister zu verdanken, der die üblicherweise gesperrte Empore in der Kapelle der ehemaligen Dreifaltigkeitskirche freigab. Störungsfrei ablaufen konnte das Konzert dennoch nicht: Das Mischpult schaffte die richtige Mischung von Vokalstimme und Instrumentalisten nicht, immer wieder sorgte der Nachhall für schwere Verständlichkeit insbesondere des gesprochenen und gesungenen Wortes. Umso bedauerlicher, da Vokalistin Frida Lippmann mit ihrem leicht rauchigen Timbre sich daher ein wenig zurücknehmen musste, obwohl doch gerade der Tango Feuer und Leidenschaft fordert, und das Cuarteto eine durchweg stimmige Reise durch Tango, Milonga und Valse antrat.

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