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Ulm
15.04.2018

Auf den Bühnen der Au soll wieder Leben einziehen

Verwaist: Die Stadt Ulm sucht für den traditionsreichen Biergarten Liederkranz in der Ulmer Friedrichsau einen neuen Pächter. Der Liederkranz in Ulm hat eine lange, kulturelle Geschichte.
Foto: Helmstädter

Wie ein Verein altehrwürdige Adressen wie Hundskomödie, Teutonia oder Liederkranz kulturell stärken möchte

1911 feierte die „Hundskomödie“ in der Friedrichsau ihren 100. Geburtstag. Die Kapelle des 9. württembergischen Infanterie-Regiments spielte unter anderem die Polka „Das verliebte Amselpaar“ und Musik aus Theo Falls Operette „Die geschiedene Frau“: Ein Konzertprogramm aus der bürgerlich-gesellschaftlichen Vergangenheit der Au, als die Ulmer (und Neu-Ulmer) Stadtgesellschaft dort Geselligkeit und Kultur pflegte. Doch Kunst und Kultur sollen wieder in die Au zurückkommen. Ein neuer Verein, ins Leben gerufen vom Rechtsanwalt Thomas Kienle und der Künstlerin Oxana Arkaeva, will schon in diesem Sommer Kulturveranstaltungen in der Friedrichsau installieren und sie dauerhaft gesellschaftlich-kulturell wiederbeleben.

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