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Die Gastro-Szene in Ulm ist attraktiv – wird sie langweilig?

Kommentar Von Sebastian Mayr
06.09.2019

Starbucks, Vapiano & Co.: Dass derzeit viele Franchise-Ketten nach Ulm ziehen, ist ein Kompliment für die Stadt. Doch die Entwicklung birgt eine Gefahr.

Die Fußgängerzonen von Garmisch bis Flensburg sind austauschbar, lästern gehässige Menschen. Überall die gleichen Blumenkübel, Kaufhäuser, Textilketten – und seit einiger Zeit auch überall die gleichen Lokale. Systemgastronomie heißt das Stichwort. Überall gibt es die gleichen Salate, die gleichen Krabben-Baguettes und den gleichen Kaffee. In Ulm sind jetzt die gleichen Pizzen dazugekommen, die gleichen Burger sollen bald folgen. Dean & David, Nordsee, Starbucks, Vapiano und Hans im Glück sind nur Beispiele. Die Entwicklung ist ein Zeichen dafür, wie attraktiv die Ulmer Innenstadt ist. Und gleichzeitig birgt sie eine Gefahr.

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