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Ulm
28.06.2019

Die Künstlergilde Ulm blickt auf ihre Anfänge

Vorsitzender Raimund Schneider bei der Hängung der Jubiläumsausstellung.
2 Bilder
Vorsitzender Raimund Schneider bei der Hängung der Jubiläumsausstellung.
Foto: Dagmar Hub

Der Verein wird 100 Jahre alt und feiert mit zwei Ausstellungen und einem Buch über seine Geschichte. Diese wurde in der NS-Zeit unterbrochen – und lief auch danach nicht ohne Konflikte ab.

Beim Hängen des ersten Teils der Jubiläumsausstellung zum 100. Geburtstag der Ulmer Künstlergilde wurde in den vergangenen Tagen einiges an Staub aufgewirbelt: Die Sammlung von 40 Werken aus Privatbesitz reicht bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts zurück, bis in die Zeit vor der Gründung der Künstlergilde. So verschiedenartig die Kunst ist, die im Rahmen der Ausstellung in der Donaustraße gezeigt wird – die Werke eint ein Umstand: Alle stammen aus den Händen von Mitgliedern der Künstlergilde. Arbeiten von Ulmer Künstlern wie Alfred Unseld, Wilhelm Luib, Ludwig Ade und Martin Scheible sind darunter, deren Werke aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts immer wieder auch auf Antik-Märkten zu finden sind.

Für den Ankauf solcher Werke hat die Künstlergilde weder die finanziellen Mittel noch den Platz, bedauert deren Vorsitzender Raimund Schneider. Die Sammlung aus Privatbesitz, deren Eigentümerin ungenannt bleiben will, umfasst jedoch ein breites Spektrum verschiedener Stile. Auch der Einfluss aus dem Umfeld des „Blauen Reiters“ als Wegbereiter der Moderne ist spürbar, gehörte zur Künstlergilde doch auch die „Ulmer Schule“ der Neuzeit, 1922 als Oberstufe unter ihrem Direktor, dem zuvor in Berlin tätigen Kunstprofessor Karl Schäfer, der städtischen Ulmer Gewerbeschule angegliedert. Schäfer, der mit dem „Bauhaus“ sympathisierte, pflegte Freundschaften mit namhaften Künstlern seiner Zeit wie Wassily Kandinsky.

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