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Ulm
15.01.2020

Die Ulmer Luft wird immer reiner

Mit jeder neuen Motorengeneration verringert sich die Schadstoffbelastung in der Luft.
Foto: Alexander Kaya (Symbolfoto)

Warum die Belastung durch Stickstoffdioxid in der Stadt zurückgeht und welche Folge das in den nächsten Jahren haben dürfte.

Gute Nachrichten für die Luft in Ulm: Die Stickstoffidioxid-Belastung ist an der Messstelle in der Zinglerstraße noch weiter zurückgegangen – und liegt nach dem vorläufigen Ergebnis für das Jahr 2019 unter dem Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter. Der vorläufige Jahresmittelwert liegt bei 38 Mikrogramm pro Kubikmeter, im Jahr davor waren es noch 43 gewesen. Diese Werte hat das baden-württembergische Verkehrsministerium veröffentlicht. Demnach gibt es landesweit nur noch vier Städte mit Überschreitungen: Stuttgart, Reutlingen, Mannheim und Heilbronn. Bis die endgültigen Ergebnisse vorliegen, könnten allerdings noch vier bis sechs Wochen vergehen. So lange dauert es nach der Erfahrung von Ulrich Willmann, bei der Stadt Ulm unter anderem für den Themenbereich saubere Luft verantwortlich, bis alle Daten ausgewertet sind.

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