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Ulm
21.01.2020

Die Vesperkirche in Ulm bangt ums Geld

Pfarrer Peter Heiter kurz vor dem Auftakt der 24. Ulmer Vesperkirche im vergangenen Jahr in der Pauluskirche.
Foto: Alexander Kaya (Archivfoto)

Lokal Die 25. Auflage der Vesperkirche in der Ulmer Pauluskirche dreht sich mehr denn je um die Finanzen – nicht nur wegen der Sorgen um neue steuerliche Regelungen.

Natürlich geht es ums Geld: Um die 600 Frauen und Männer kommen an jedem der 28 Tage in die Vesperkirche, um dort zu Mittag zu essen. Mehr als 13000 Menüs und gut 8000 Essenstüten wurden zuletzt ausgegeben. Etwa 101000 Euro hat dieses Angebot im vergangenen Jahr gekostet. Was die Gäste für ihr Essen bezahlen, wiegt diese Kosten bei weitem nicht auf. Private Spender und Unternehmen gleichen den Rest aus. Doch neue gesetzliche Vorgaben bereiten den Organisatoren Sorgen. Ums Geld geht es aber nicht nur deswegen.

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