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Ulm
10.12.2015

Facebook-Kommentar bringt Mann vor Gericht

Vor dem Amtsgericht Ulm musste sich ein 38-Jähriger wegen Volksverhetzung verantworten.
Foto: Alexander Kaya (Symbolfoto)

Ein Neu-Ulmer stand in Ulm wegen Volksverhetzung vor Gericht. Am Ende akzeptierte er einen Strafbefehl.  

„Man hat die Juden nicht umsonst umgebracht“, postete ein 38-jähriger Neu-Ulmer auf Facebook als Kommentar zu einem Bericht auf Spiegel Online, in dem es um den Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis ging. Nach dieser antisemitischen Äußerung hagelte es Proteste bis hin zu Morddrohungen gegen den Mann.

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