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Ulm
02.12.2018

Gemalte Götterdämmerung in Ulm

Züngelnde Blitze, aufgewühltes Wasser: „Waterfront“ heißt dieses Gemälde der Düsseldorfer Künstlerin Yvonne van Acht (rechts im Bild). Es ist Teil der Ausstellung „Zwischen Göttern und Menschen – Trojas Transzendenz“ beim Kunstverein Ulm.
Foto: Alexander Kaya

Beim Kunstverein zeigt die Düsseldorfer Malerin Yvonne van Acht ihren Blick auf die alten Griechen. Dieser ist grellbunt, bietet jedoch wenig Erhellendes für die Gegenwart.

Es ist ja nicht so, dass die alten Griechen ihren Göttern alles durchgehen ließen. Im Gegenteil: Der Atheismus und religiöse Skeptizismus der Gegenwart hat seine Wurzeln in der Philosophie der Antike. Schon Xenophanes sah die Götterwelt jedes Volkes nur als Projektion der jeweils eigenen Eigenschaften und Vorstellungen. Und Sokrates empfand die Beschäftigung mit den vermeintlichen Überwesen als überflüssig, solange der Mensch noch nicht einmal sich selbst erkennen und verstehen könne. Nun leistet auch die Düsseldorfer Malerin Yvonne van Acht ihren Beitrag zum komplizierten Verhältnis: „Zwischen Göttern und Menschen – Trojas Transzendenz“ heißt ihre Ausstellung, die bis 6. Januar 2019 beim Kunstverein Ulm zu sehen ist.

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