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Ulm/Neu-Ulm
31.10.2016

Stolpersteine als Denkanstoß im Vorübergehen

Der Künstler Gunter Demnig verlegt Stolpersteine in Ulm und Neu-Ulm. Sie erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus. 
Foto: Andreas Brücken

Was das Kunstprojekt uns über das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte lehren kann. Ein Kommentar. 

Sie wurden beraubt, vertrieben, eingesperrt und auf grausame Weise ermordet: Wer sich eingehend mit den Opfern der NS-Zeit und deren Schicksalen beschäftigt, stößt auf schreckliche Verbrechen, die damals millionenfach verübt wurden und die auch Jahrzehnte danach noch betroffen machen. Das müssen sie auch: Der Blutrausch jenes menschenverachtenden Regimes darf nicht in Vergessenheit geraten. Seine entsetzlichen Folgen erinnern daran, wie wichtig es ist, für Völkerverständigung, Frieden und Demokratie einzutreten. Das Projekt der sogenannten Stolpersteine von Künstler Gunter Demnig leistet dazu einen Beitrag. Die Messingtafeln laden dazu ein, sich mit einem der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte zu befassen – in dem sie die Biografien der Opfer andeuten, kurz aber eindringlich.

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