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Ulm
20.04.2019

Ostermarsch in Ulm: Unermüdlich für den Frieden

Ein Peace-Zeichen aus Blumen schmückte den Hans-und-Sophie-Scholl-Platz bei der Schlusskundgebung.
Foto: Andreas Brücken

Rund 30 Organisationen beteiligten sich beim Ulmer Ostermarsch gegen Aufrüstung, Provokation und Eskalation. Auch die Behandlung von Flüchtlingen ist ein wichtiges Thema bei dem Protestzug.

Schon vor mehr als 60 Jahren demonstrierten Bürger zu Ostern für Frieden und gegen Aufrüstung zu demonstrieren. Die atomare Bewaffnung, wie sie vom damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer 1957 gefordert wurde, der Nato-Doppelbeschluss 1979 oder die Gefahren der Atomenergie nach den Nuklearkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima trieben die Menschen zu Tausenden auf die Straße. Die Tradition ist noch am Leben: In Ulm trafen sich zum diesjährigen Ostermarsch rund 250 Teilnehmer.

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