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Ulm
18.10.2017

So soll das Ulmer Donauufer schöner werden

Die Fuß- und Radwege am Donauufer sollen breiter werden. Ulmer Bürger haben sich weitere Änderungen gewünscht, die ein Berliner Architekturbüro in seinen Plan aufgenommen hat. Der könnte ab dem Jahr 2019 umgesetzt werden.
Foto: Alexander Kaya

Architekten haben Wünsche der Bürger in einen für das Areal eingearbeitet. Schon bald soll der Bau beginnen, obwohl das einer anderen Strategie der Stadt widerspricht.

Gutes Konzept, aber zu teuer. Das ist die Kernbotschaft zu den Ideen für ein neu gestaltetes Donauufer – zumindest, wenn es nach der Ulmer Verwaltung geht. In einem Dialog mit Bürgern waren 2016 Ideen gesammelt worden, die das Berliner Architekturbüro Böhm, Benfer, Zanfi in den bestehenden Plan zur Neugestaltung des Ufers eingearbeitet hat. Den Ulmern ging es um mehr Sicherheit, eine attraktivere Uferzone und bessere Möglichkeiten, ans Wasser zu gelangen. Die Kosten: rund 6,5 Millionen Euro. Zu teuer, war die Schlussfolgerung der Verwaltung. Denn in der Prioritätenliste für Großprojekte kommt das Donauufer gar nicht vor. Diese Liste ist Teil der Finanzierungsstrategie von Finanzbürgermeister Martin Bendel. Der Plan listet die wichtigsten Projekte bis 2027 auf.

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