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Ulm
26.06.2014

Spektakel zu Ehren des Münsters

Komponist Marios Joannou Elia schaute sich in der Ulmer Münsterbauhütte um. Und probierte Maschinen und ihren Klang. Wie klingt ein Drucklufthammer mit und ohne Aufsatz?
Foto: Dagmar Hub

Aufführung des „Ulmer Oratoriums“ im Ulmer Münster wird ein monumentales Ereignis.

Sieben Chöre, zwei Orchester, drei Hauptbühnen und wohl 125 verschiedene Stimmen: Kleine Brötchen wird Marios Joannou Elia nicht backen, wenn es ums 125-jährige Jubiläum der Vollendung des Münsterturms geht. Der 36-jährige, in Pafos auf Zypern geborene Komponist des Spektakulären und Ungewöhnlichen ist derzeit in Ulm und bereitet Details für die Aufführung seiner Auftragskomposition „Ulmer Oratorium“ vor. Dieses abendfüllende Oratorium in acht Szenen, das nicht wirklich als sakrales zu sehen ist, sondern als die Religionen und Weltanschauungen übergreifendes Werk mit Blick nach oben, ist eines von fünf internationalen Kunstprojekten zum Turmjubiläum und wird am 29. und 30. Mai 2015 aufgeführt - als Open Air auf dem Münsterplatz vor jeweils etwa 4500 Zuschauern.

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