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Ulm
03.06.2019

Tag der Festung: Auf Schienen von Fort zu Fort

Wer die Ausblicke von den Festungswällen genießen wollte, musste Kondition mitbringen – und wurde belohnt.
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Wer die Ausblicke von den Festungswällen genießen wollte, musste Kondition mitbringen – und wurde belohnt.
Foto: Stefan Kümmritz

Beim „Tag der Festung“ sehen Besucher vieles, was sonst verborgen ist – und können mit der Straßenbahnlinie 2 die Verteidigungsbauten abklappern.

Festungsbauten gibt es in Ulm und Neu-Ulm viele. Die Wilhelmsburg und andere Teile der Bundesfestung, die zum Teil entlang der neuen Straßenbahnlinie 2 zu sehen sind, prägen das Ulmer Stadtbild. Doch viele der Bauwerke sind für die Öffentlichkeit in der Regel verschlossen. Offene Türen gab es am Sonntag beim „Tag der Festung“ in Ulm – und viele Besucher nutzten die Gelegenheit, Blicke ins eine oder andere Fort zu werfen und sich bei Führungen über Geschichte und Gegenwart der Bundesfestung zu informieren, die im zweiten Weltkrieg größtenteils ziemlich ungeschoren davon kam.

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