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Ulm
16.01.2021

Vergiftete Babys: Ermittlungen im Ulmer Morphin-Fall abgeschlossen

In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin auf dem Ulmer Michelsberg schwebten am 20. Dezember 2019 drei Babys in Lebensgefahr, nachdem ihnen das Schmerzmittel Morphin verabreicht worden war.
Foto: Alexander Kaya (Archivfoto)

Lokal Fünf Babys sind im Dezember 2019 mit dem Schmerzmittel Morphin vergiftet worden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind beendet. Wer trägt die Schuld?

Es ist der 17. Januar 2020, als das Universitätsklinikum Ulm bei der Polizei Strafanzeige gegen unbekannt stellt: Die Rechtsmedizin des Klinikums hat Morphin im Urin von fünf Säuglingen gefunden. Die Staatsanwaltschaft Ulm nimmt Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags auf. Ein Jahr später sind die Ermittlungen der Kriminalpolizei abgeschlossen, wie Oberstaatsanwalt Michael Bischofberger auf Anfrage unserer Redaktion mitteilt.

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