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Ulm
08.02.2017

„Volksverräter“: Die zweite Karriere eines Nazi-Begriffs

Gefährliches völkisches Gedankengut: Dieses Plakat wurde bei einer Pegida-Veranstaltung in Dresden gezeigt.
Foto: Arno Burgi, dpa (Archivbild)

Die Stiftung Erinnerung Ulm beschäftigt sich mit dem Vokabular heutiger Rechtspopulisten. Passend dazu gibt es ein Projekt des Dokumentationszentrums Oberer Kuhberg.

Mit Parallelen zwischen der völkischen Sprache des 20. Jahrhunderts und dem Wortschatz heutiger Populisten beschäftigt sich die „Stiftung Erinnerung Ulm“ gleich doppelt: Am kommenden Dienstag, 14. Februar, 19 Uhr im Stadthaus Ulm, wird Professor Dr. Heidrun Kämper vom Institut für Deutsche Sprache an der Universität Mannheim unter der Überschrift „Man wird ja wohl noch sagen dürfen“ Gedanken zum Umgang mit demokratie- und menschenverachtender Sprache vortragen. In der gleichen Veranstaltung zum Jahrestag der Stiftung wird Nicola Wenge den lokalen Bogen spannen und das gleichnamige, neue bibliothekspädagogische Projekt des Dokumentationszentrums Oberer Kuhberg (DZOK) vorstellen.

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