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  3. Weißenhorn: Radfahren in Weißenhorn: Das geht noch besser

Weißenhorn
01.08.2020

Radfahren in Weißenhorn: Das geht noch besser

Die Fahrradschutzstreifen in der Illerberger Straße in Weißenhorn sind aus Sicht des Sachverständigen Andreas Ampßler vom Planungsbüro Topplan keine optimale Lösung. Der Fachmann hat eine Liste vorgelegt, wo die Stadtverwaltung in Sachen Radverkehr nachbessern kann.
Foto: Alexander Kaya

Plus Ein Fachmann macht Vorschläge, wie Weißenhorn fahrradfreundlicher werden kann. Für eine entsprechende Auszeichnung wird die Fuggerstadt 2021 noch einmal getestet

Die Coronakrise hat einen Trend verstärkt, der sich schon in den vergangenen Jahren abgezeichnet hat: Immer mehr Menschen steigen aufs Fahrrad. Für die meisten ist es aber nur eine Freizeitbeschäftigung, der Anteil der Alltagsradler, die das Rad regelmäßig nehmen, um schnell von A nach B zu kommen, ist weitaus kleiner. Das soll sich in Weißenhorn ändern.

Die Fuggerstadt hat sich bekanntlich zum Ziel gesetzt, fahrradfreundlicher zu werden. „Unser Ziel ist, möglichst viele Autofahrer für die täglichen Wege aufs Rad zu bringen“, sagt der Radverkehrsbeauftragte Volker Drastik. Um das zu erreichen, hat die Stadt das Planungsbüro Topplan mit Sitz im Ostallgäu mit der Erstellung eines Radverkehrskonzepts beauftragt. Dieses hat kritische Stellen in Weißenhorn ausfindig gemacht und eine Prioritätenliste für Entwicklungsmaßnahmen erstellt.

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