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Senden/Weißenhorn
06.01.2022

Leben mit Behinderung: Wie ein schwerer Unfall alles veränderte

Am 6. Januar 1996 verändert sich das Leben der Familie Seibt aus Weißenhorn schlagartig. Nach einem Unfall sitzt Sohn Christian im Rollstuhl und lebt mit einer Behinderung. Dank der Lebenshilfe Donau/Iller kann die Familie den Alltag meistern.
Foto: Lebenshilfe Donau/iller

Plus Auch 26 Jahre nach dem schweren Unfall hat die Familie Seibt mit dem schweren Schicksal zu kämpfen. Gerade jetzt in Corona-Zeiten. Doch es gibt die Lebenshilfe.

Am 6. Januar 1996 ist der Familie Seibt "der Himmel auf den Kopf gefallen". Vater Wolfgang weiß auch 26 Jahre danach noch ganz genau, was passiert ist. Sein damals 18 Jahre alter Sohn Christian verunglückte bei einem Autounfall schwer. Seither sitzt er im Rollstuhl und ist auf Hilfe angewiesen. "Unter so einer Situation leidet die ganze Familie", sagt Wolfgang Seibt. Sein Dank gilt der Lebenshilfe Donau/Iller und vor allem den Menschen, die dort arbeiten. "Hätte es die nicht gegeben, wir hätten nicht gewusst, wie es weitergeht." Auch jetzt in Corona-Zeiten.

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