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Eishockey

26.01.2020

Die Devils Ulm/Neu-Ulm sind gegen Buchloe zu ungestüm

Gegen Buchloe verloren die Devils am Freitag zwar, gegen Hassfurt am Sonntagabend (hier im Bild) war aber ein ungefährdeter Sieg drin.
Bild: Horst Hörger

Gegen Buchloe kassieren die Ulmer einige Strafzeiten und das rächt sich. Im Spiel am Sonntag gegen Hassfurt läuft es dafür besser.

In der Eishockey-Aufstiegsrunde zur Bayernliga verlor der VfE Ulm/Neu-Ulm beim ungeschlagenen Spitzenreiter ESV Buchloe am Freitag mit 1:5 (1:2/0:0/0:3).Am Sonntag gewannen sie dafür mit 4:0 (3:0/0:0/1:0) zuhause gegen Hassfurt.

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Hauptgrund für die Niederlage gegen Buchloe waren fünf Strafen, die sich die Devils geleistet hatten, denn daraus resultierten gleich drei Tore für die Pirates. Die hatten freilich mit einem Mann mehr und ihrer individuellen Klasse dann auch relativ leichtes Spiel. Die Gäste aus Ulm, ohne den grippekranken Kapitän Martin Jainz und ihren verletzten Topstürmer Peter Brückner angetreten, schafften aber zunächst einen Start nach Maß: Timo Schirrmacher fälschte einen Schlagschuss von Tim Tenschert zur Führung ab (8.). Die Freude bei den rund hundert mitgereisten Fans hielt aber nicht lange, denn nur eine Minute später gelang den Hausherren der Ausgleich. Und es kam noch schlimmer, denn zwei Minuten später erzielten die Pirates eines ihrer drei Überzahltore und somit den Drittelendstand (1:2). In dem schnellen und hochklassigen Spiel egalisierten sich die Teams überwiegend, so auch im Mitteldrittel, in dem überhaupt keine Treffer fielen.

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Devils Ulm/Neu-Ulm besiegen Hassfurt Hawks

Zu Beginn des Schlussabschnittes hätte zunächst Florian Döring das 2:2 markieren müssen (42.). Er scheiterte aber und dies rächte sich, denn die Buchloer legten zwei Treffer in Überzahl (44., 49.) zum 4:1 nach. Als die Ulmer dann zu weit aufgemacht haben, kassierten sie eine Minute später den nächsten Nackenschlag. Unterm Strich leisteten sich die Donaustädter einfach zu viele Strafminuten, während die Hausherren lediglich zwei Mal auf die Bank mussten. Ulms Vorstandsmitglied Georg Meißner sagte: „Wir haben auf Augenhöhe mitgespielt, aber zu viele Strafen kassiert.“

Beim Sieg am Sonntagabend zeigten sie sich dann zumindest im Abschluss disziplinierter. Nach dem ersten Drittel stand es bereits 3:0, die Tore erzielten Joshua Eckmann (1.), Petr Ceslik (7.) und nochmal Eckmann (13.). Das zweite Drittel war spielerisch zu vernachlässigen, dafür erzielte Nicklas Dschida das 4:0 im letzten Durchgang (55.). Ausführlicher Bericht folgt.

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