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Fußball-Bezirksliga

17.11.2017

Sechs Siege in Serie, fünf Punkte Vorsprung

Sechs Siege in Folge: Trainer Ünal Demirkiran kann sich derzeit über einen tollen Lauf seines TSV Neu-Ulm freuen.
Bild: Horst Hörger

Neu-Ulm wird wohl nachlegen. Für den SV Tiefenbach wird es schwerer

Der SV Tiefenbach mischt in der Fußball-Bezirksliga auch einen Spieltag vor dem Ende der Vorrunde noch im Kampf um die Tabellenspitze mit. Am Sonntag (14.30 Uhr) gastiert aber mit dem FC Blaubeuren ein echter Prüfstein beim letztjährigen Aufsteiger.

Die Spielabsage des vergangenen Wochenendes passt Trainer Christoph Schregle so gar nicht ins Konzept. „Wir hätten gerne gespielt. Meine Mannschaft war gut drauf“, sagt der Ex-Profi. Der 2:0-Heimsieg gegen die ambitionierte SSG Ulm habe schließlich bewiesen, dass seine Schützlinge in dieser Saison auch mit den Spitzenteams mithalten können. Trotzdem will Schregle noch immer nicht über eine Änderung des Saisonziels verhandeln. „Wenn wir mal 30 Punkte haben vielleicht oder irgendwann nach dem Winter“, stellt er in Aussicht. Derzeit sei es für Tiefenbach wichtig, die Bodenhaftung zu bewahren und jedes Spiel mit einer gewissen Demut anzugehen. „Das steht uns besser zu Gesicht“, befindet der Trainer.

Am Sonntag gegen den FC Blaubeuren will Schregle wie gewohnt aus einer kompakten Defensive immer wieder Nadelstiche setzen: „Wir werden auch ein bisschen Glück brauchen. Schließlich gehört Blaubeuren zu den spielstärksten Teams der Liga.“ Zudem will Tiefenbach seinen Heimnimbus wahren. Auf eigenem Geläuf ist die Mannschaft in dieser Saison noch ungeschlagen. Schregle sagt: „Ich würde mich freuen, wenn diese Serie weiterhin Bestand hätte.“

Tabellenführer TSV Neu-Ulm muss zeitgleich beim bisher enttäuschenden SC Staig antreten. Die Mannschaft von Trainer Ünal Demirkiran hat die vergangenen sechs Spiele gewonnen und den Vorsprung an der Tabellenspitze durch ein 3:0 gegen den TSV Erbach auf fünf Punkte ausgebaut. Türkspor Neu-Ulm empfängt den SSV Ulm 1846 Fußball II am Muthenhölzle zum Stadtderby. Das Gesetz der Serie spricht dabei gegen die Türken, denn die Reserve der Spatzen gewann die letzten drei der direkten Duelle.

Der FC Burlafingen empfängt den SC Türkgücü Ulm zu einem möglicherweise richtungweisenden Heimspiel. Gleiches gilt für den SV Beuren in seinem Spiel beim SV Lonsee. (mis)

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