Tischtennis

11.03.2011

Staig will es spannend machen

Marcel Harler und seine Kameraden vom SC Staig wollen das Titelrennen wieder spannend machen.
Bild: Foto: marg

Witzighausen kann demnächst den Sekt kalt stellen

Staig/Senden Der Primus gibt sich die Ehre: Die Tischtennisspieler des SC Staig erwarten am Sonntag um 14 Uhr in der Oberliga den Tabellenführer TSG Steinheim, und sie könnten mit einem Sieg das Meisterschaftsrennen wieder spannend machen. Steinheim hat zwar derzeit vier Punkte Vorsprung auf die Verfolger Heilbronn und Birkmannsweiler.

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Aber in der Rückrunde muss der Spitzenreiter ohne seinen überragenden jungen Japaner Yoshihiro Ozawa auskommen und hat deswegen schon fünf Zähler eingebüßt. Martin Pavlica und Valeriy Rakov können in den Spitzenduellen gegen Romulus Revisz und Mats Sandell wieder Spitzen-Tischtennis zelebrieren, doch das Spiel wird vermutlich auf den Positionen vier bis sechs entschieden. Wenn aufseiten des SC Staig Marc Schickler, Kevin Kaiser und Jörg Schneider punkten, dann ist eine Überraschung durchaus möglich.

In der Landesliga will der ungeschlagene TTC Witzighausen am Samstag um 19 Uhr mit einem Heimsieg gegen den Tabellenvierten TSG Lindau-Zech einen weiteren Schritt in Richtung Meisterschaft tun. Zum Bezirksderby gegen Holzheim Ende März könnte dann der Sekt kalt gestellt werden. Die Gäste vom Bodensee sind vor allem in den Doppeln stark.

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Herrlingen spielt erstmals ohne Katharina Sabo

Die Frauen des TSV Herrlingen müssen am Samstag um 18 Uhr bei der TTG Süssen erstmals in dieser Saison ohne die privat verhinderte Katharina Sabo auskommen. Deswegen werden Verena Volz, Nora Köhler, Carina Kustermann und Nathalie Richter versuchen, Punkte im Kampf gegen die Abstiegs-Relegation zu holen. Süssen erwischte in der Vorrunde vor allem in Person von Martina Keller einen Glanztag in der Herrlinger Lindenhofhalle und konnte beide Zähler entführen.

In der Landesliga der Frauen geht es zwischen dem SC Berg und dem TSV Herrlingen III am Samstag um 15.30 Uhr um den zweiten Tabellenplatz. Herrlingen allerdings rechnet sich auch noch eine Chance auf die Meisterschaft aus. (wofl)

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