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Ulm: Ulmer Ostermarsch steht 2023 ganz im Zeichen des Ukraine-Kriegs

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Ulmer Ostermarsch steht 2023 ganz im Zeichen des Ukraine-Kriegs

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    Erwünscht sind auf dem Ulmer Ostermarsch Friedens-Fahnen. Nicht erwünscht laut den Organistoren sind hingegen Nationalfahnen und -flaggen.
    Erwünscht sind auf dem Ulmer Ostermarsch Friedens-Fahnen. Nicht erwünscht laut den Organistoren sind hingegen Nationalfahnen und -flaggen. Foto: Arne Dedert, dpa

    Der Ulmer Ostermarsch steht am Samstag, 8. April, an. Zahlreiche Gruppierungen aus der Friedensbewegung sowie Parteien und Gewerkschaften treffen sich um 12 Uhr am Platz neben dem Weststadthaus. Nach einer Ansprache führt die Demonstration vorbei an den Firmen Hensoldt, Airbus und MBDA, über das Ehinger Tor und die Neue Straße zum Hans-und-Sophie-Scholl-Platz. Für 13.15 Uhr ist hier eine Kundgebung geplant, Menschen wollen das Peace-Zeichen-Formen.

    Nationalfahnen sind auf dem Ostermarsch in Ulm nicht erwünscht

    Das Motto der Demo: "Frieden schaffen ohne Waffen – auch in der Ukraine". Es soll gegen Aufrüstung, gegen Waffenlieferungen und für nicht-militärische Methoden der Konfliktlösung demonstriert werden. Die Bewegung fordert einen "sofortigen Stopp" von Russlands Angriffskrieg und Abzug aller Invasionstruppen aus der Ukraine. Nicht erwünscht sind laut Veranstalter Rainer Schmid Nationalfahnen und -flaggen, und zwar im Verlaufe der ganzen Veranstaltung. (AZ) 

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