Geheimer Sitz der Identitären Bewegung? Das sagt der Verfassungsschutz
Plus Mietet ein Tarnverein der Identitären Bewegung Räume in Ulm an, um von dort aus Aktionen zu starten? Der Verfassungsschutz äußert sich zur rechtsextremen Gruppierung.
Plakate auf dem Campus der Universität, Aufkleber im gesamten Stadtgebiet und eine Banneraktion beim Nabada am Schwörmontag: Die rechtsextreme und sogenannte "Identitäre Bewegung" macht in und rund um Ulm immer wieder auf sich aufmerksam. Nun will ein Recherchenetzwerk kürzlich aufgedeckt haben, dass jene Gruppierung unter einem Deckmantel in Ulm Räumlichkeiten angemietet hat und von dort aus bereits mehrere Aktionen gestartet haben soll. Ist die Donaustadt gar als Art geheimes Hauptquartier der Identitäre Bewegung zu verstehen? Wir haben den Verfassungsschutz dazu befragt.
Ein türkisches Restaurant um die Ecke und schräg gegenüber eine Balkan-Bäckerei. In einem Gebäude in der Ulmer Karlstraße aber sollen sich offenbar schon seit Jahren immer wieder Menschen treffen, die womöglich am liebsten all jene Geschäfte mit internationalen Wurzeln verbieten und verbannen würden. Eine ihrer zentralen Forderungen der Identitären Bewegung ist eine ethnisch-kulturelle Homogenität. Wie erst kürzlich das Verfassungsgericht bekräftigt, wird damit gegen die Menschenwürde verstoßen. Einzelne Personen oder Gruppen würden so wie Menschen zweiter Klasse behandelt.
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