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Bauarbeiten

03.11.2017

Autobahnanschluss Langenbruck gesperrt

Wer Richtung München will, kann erst in Pfaffenhofen auf die Autobahn auffahren. Die Sperrung beginnt am Montag und dauert eine Woche

„Teilsperrung der Anschlussstelle Langenbruck zur Verbesserung der Verkehrssicherheit“ heißt es in schönem Beamtendeutsch in einer Pressemitteilung der Autobahndirektion Süd. Für viele Pendler, vor allem Richtung München, bedeutet diese Meldung aber nur eins: Sie brauchen in der kommenden Woche starke Nerven.

Denn von kommendem Montag, 6. November, 6 Uhr, bis zum darauffolgenden Montag, 13. November, 5 Uhr werden die Ein- und Ausfahrten der Anschlussstelle Langenbruck in Fahrtrichtung München gesperrt. Folgende Umleitungen werden eingerichtet:

Sie werden bereits an der Anschlussstelle Manching aus der Autobahn ausgeleitet und über die U66 ( B16 Richtung Neuburg sowie die B13 Richtung München bis zur B 300) zur Anschlussstelle Langenbruck geleitet.

: Sie werden auf der B300 in Richtung Augsburg und anschließend über die B13 nach Pfaffenhofen und von dort über die Staatsstraße 2045 bis zur Anschlussstelle Pfaffenhofen umgeleitet, wo sie wieder auf die Autobahn in Fahrtrichtung München auffahren können.

Fahrer, die an der Anschlussstelle Langenbruck auf die A9 in Fahrtrichtung München auffahren und anschließend am Autobahndreieck Holledau auf die A 93 in Richtung Regensburg abbiegen wollen, werden auf der Staatsstraße 2049 über Fahlenbach zur Anschlussstelle Wolnzach umgeleitet.

Die Sperrungen gelten nur für Fahrtrichtung München, die Ein- und Ausfahrten in Fahrtrichtung Nürnberg bleiben geöffnet und können weiterhin befahren werden. Die B300 wird im Bereich der Anschlussstelle während der Bauarbeiten eingeengt. Die Geschwindigkeit wird auf Tempo 50 begrenzt.

Den Umbau der Anschlussstelle schultern die Autobahndirektion Südbayern und das Staatliche Bauamt Ingolstadt gemeinsam. Ziel ist es, den Unfallschwerpunkt auf der B300 zu entschärfen, gleichzeitig sollen künftig Rückstauungen im Berufsverkehr vermieden werden. Die Unfallkommission hatte den Umbau empfohlen. Bei den Arbeiten wird der Kreuzungsbereich umgebaut und eine Rechtsabbiegespur für eine verkehrsabhängig gesteuerte Ampelanlage angebaut. Auf der Baustelle wird nach Auskunft der Autobahndirektion 24 Stunden – Tag und Nacht – gearbeitet. Dabei müssen aber die Auskühl- und Aushärtezeiten für den neu eingebauten Asphalt eingehalten werden, in denen nicht gearbeitet werden kann.

Sollte das Wetter nicht mitspielen, kann sich der Zeitplan verzögern. (nr)

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