Newsticker
Kassenärzte erwarten Aufhebung der Impf-Priorisierungen im Mai
  1. Startseite
  2. Lokales (Neuburg)
  3. Ein Zeichen der Solidarität

Soziales

11.11.2019

Ein Zeichen der Solidarität

Weil’s frisch war am Samstag auf dem Schrannenplatz, ging auch die warme Suppe gut weg, die Seniorenbeirat und Jugendparlament beim „Fest der guten Taten“ wieder angeboten haben.
Foto: Manfred Rinke

Seniorenbeirat und Jugendparlament freuen sich über viele Helfer beim „Fest der guten Taten“

Es ist tatsächlich eine gute Tat, die der Neuburger Seniorenbeirat und das Jugendparlament in einer Gemeinschaftsaktion und mit mittlerweile vielen helfenden Händen seit 14 Jahren auf die Beine stellen. Beim „Fest der guten Taten“ wird eine Suppe gekocht – ein gleichermaßen einfaches wie überaus schmackhaftes Essen. Und je mehr Bürger einen Teller auslöffeln, desto größer ist am Ende die Freude bei denjenigen, die mit der eingenommen Spende bedacht werden. Der Erlös vom Samstag soll dem Kriseninterventionsteam zur Verfügung gestellt werden.

Die Idee dieser von Solidarität geprägten Gemeinschaftsveranstaltung geht auf Fritz Seebauer zurück, der 2006 noch den Seniorenbeirat leitete. An seine Seite stellte sich die damalige Jugendreferentin im Stadtrat, Uschi Schmidt. Es gab zwar noch kein Jugendparlament, aber viele junge Leute stellten sich als Helfer zur Verfügung. Bereitete damals noch die Feldküche der Wasserwacht die Suppe zu, ist es seit vielen Jahren das Küchenteam des BRK-Seniorenzentrums um Andreas Kühn, das die Suppe kocht – und heuer erstmals auch alle Zutaten spendiert hat. Zum BRK kommen die AWO, die Bäckerei Schlegl, die Metzgerei Karg und die VR Bank Neuburg als Unterstützer des Fests der guten Taten dazu. Was natürlich Seniorenbeiratschefin Renate Wicher und Stadträtin Doris Stöckl als Vorsitzende des Jugendparlaments besonders freut.

Weil alle Helfer maßgeblich dazu beitragen, dass vom Verkaufserlös nahezu kein Geld mehr abgezogen werden muss, sollte vom Suppenverkauf – zubereitet worden waren 50 Liter Suppe, ein Teller voll kostete vier Euro – eine schöne Spende für die ehrenamtliche Arbeit des Kriseninterventionsteams übrig bleiben.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren