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  3. Feuerwehr: Multitasking bei der Inspektionsübung in Rennertshofen

Feuerwehr
05.06.2019

Multitasking bei der Inspektionsübung in Rennertshofen

Bei der Inspektionsübung mussten die Feuerwehrkräfte gleichzeitig mehrere Aufgaben bewältigen.
Foto: Michael Geyer

Ein Haus brennt und es gab einen Autounfall – die Wehr probte gleich mehrere Szenarien

Weil die Wirklichkeit meistens eine Überraschung bereithält, dachten sich die Verantwortlichen für die Inspektionsübung der Freiwilligen Feuerwehr Rennertshofen gleich mehrere Szenarien aus, die einen variablen Einsatz der Aktiven erforderten. Als Übungsobjekt stand die hinter dem Friedhof liegende Halle einer ehemaligen Zimmerei zur Verfügung. Hier wurde ein Brand gemeldet, der sich bis zum Eintreffen der Feuerwehr schon so weit ausgebreitet hatte, dass die starke Rauchentwicklung die Löscharbeiten erschwerte. Weil zusätzlich auch noch ein Mitarbeiter der Zimmerei im Gebäude vermisst wurde, erforderte dies erst recht den Einsatz von Atemschutzträgern. Zeitgleich wurde angenommen, dass es auf dem Hof der Zimmerei zu einem Verkehrsunfall gekommen war, bei dem eine Person unter einem Autoanhänger eingeklemmt wurde. Somit mussten völlig unterschiedliche „Einsätze“ abgearbeitet werden.

Die Feuerwehr rückte mit 50 aktiven Feuerwehrkräften an und machte sich sofort an die Lösung ihrer Aufgaben: Mit Hilfe von Hebekissen konnte von der Technischen Hilfeleistung die unter dem Anhänger eingeklemmte Person aus ihrer Notlage befreit werden. Die ebenfalls ausgerückten First Responder führten die Erstversorgung des Verletzten durch. Zeitgleich lief die Suche nach der im Gebäude vermissten Person und die Brandbekämpfung ab. Atemschutzgeräteträger drangen in das brennende Gebäude vor, befreiten die vermisste Person aus ihrer Notlage und übergaben sie an die First Responder.

Zur Brandbekämpfung wurde eine doppelte Löschwasserversorgung aufgebaut: Zum einen stand das Trinkwassernetz zur Verfügung, zum anderen wurde Wasser aus der am Übungsobjekt vorbeifließenden Ussel entnommen. Der Brand musste schließlich aufgrund der Brandausbreitung auch über die Dachflächen bekämpft werden. Die Rennertshofener Wehr hatte somit unter den Augen der Inspektoren für die Übung einiges zu tun.

Der für Rennertshofen zuständige Kreisbrandmeister Gerhard Pichler, Kreisbrandinspektor Klaus-Peter Stark und Kreisbrandmeister Alois Speth bestätigten der Mannschaft eine vorbildliche Leistung und ein professionelles Abarbeiten der Einsatzlagen.

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