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NR-Adventsquiz

04.12.2020

Folge 4: Das Kalenderkind lebt für das Ehrenamt

Ein Ball gehörte schon als Kind dazu. Welche Person suchen wir?
Bild: privat

Dass der Sport eine wichtige Rolle in seinem Leben einnimmt, wurde ihm in die Wiege gelegt. Bis heute ist es für das Geschehen in einem Neuburger Verein verantwortlich.

Neuburg Dass er auf dem Foto als kleiner Bub bereits mit einem Ball zu sehen ist? Muss Zufall gewesen sein, sagt unser Gesuchter. Denn was er damals noch nicht wissen konnte ist, dass der Sport in seinem weiteren Leben eine zentrale Rolle einnehmen wird.

Adventskalenderkind ist in der Jugend ein Leichtathlet

Schon als kleines Kind war er stets auf den Sportplätzen in Neuburg zu finden. Der Vater leitete die Jedermann-Gruppe beim TSV und organisierte als technischer Leiter die Installationen rund um den Sportplatz. Seine Mutter war als Übungsleiterin und Kassier aktiv. „Durch meine Eltern kam ich früh zum Sport und durch ihr Vorbild auch zur ehrenamtlichen Tätigkeit“, erinnert sich das Kalenderkind. Keine Frage also, dass der Sprössling seine Sportkarriere, „wenn man sie denn so bezeichnen kann“, wie er schmunzelnd sagt, in jungen Jahren in der Leichtathletikabteilung des TSV Neuburg begann.

Während er nach der Realschule beruflich im öffentlichen Dienst anfing, war es im Interesse des jungen Erwachsenen, dem Verein etwas zurückzugeben. Er spielte „ein bisschen Handball“, trainierte ab 1976 eine Jugendmannschaft und wurde Jugendleiter. Später übernahm er diesen Posten im Gesamtverein, organisierte Wanderungen für den Nachwuchs und Wettkämpfe zwischen den Abteilungen. Dem Ehrenamt ist der Gesuchte bis heute treu geblieben. Nach Stationen als Beisitzer und im Vereinssausschuss mittlerweile seit 16 Jahren in großer Verantwortung. „Vor allem mit Kindern und Jugendlichen habe und hatte ich immer gern zu tun, aber in meiner Stellung pflege ich mit allen Altersgruppen gute Kontakte“, sagt er. Ein Verein sei ein Abbild der Gesellschaft, „und ich will den Leuten etwas geben, bei dem sie Halt finden“.

Er joggt am Burgwaldberg bei Neuburg

Inzwischen ist er beruflich in leitender Funktion tätig, die Rente ist nicht mehr weit. Seine Führungsposition in seinem Verein will er bald an einen Jüngeren weitergeben. Dann wird er wieder mehr Zeit für seine Frau, mit der er seit 37 Jahren verheiratet ist und einen erwachsenen Sohn hat, haben. Und für die Laufrunden, die er noch immer regelmäßig – am liebsten im Englischen Garten und am Burgwaldberg – zurücklegt.

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