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Fotovoltaik
16.03.2017

Sonnige Nachbarschaftshilfe

Strom marsch! Mit dem Druck auf den gelben Knopf starteten (v. li.) Neuburgs Bürgermeister Rüdiger Vogt, Ulrike Wittmann, Juniorchefin von Wittmann Kies und Beton, Andreas Klier, Geschäftsführer von Anumar, und Bundestagsabgeordneter Reinhard Brandl die Stromzufuhr aus dem Solarpark, dessen Fotovoltaikpaneele im Hintergrund zu sehen sind.
Foto: M. Dittenhofer

„Energy2Business“ nennt es sich, wenn Wittmann Beton Strom von der Wiese nebenan bezieht. Und auch die Uni mischt mit

Rund 640 Megawattstunden Strom benötigt das Betonwerk Wittmann im Gewerbegebiet am Ochsengründlweg in Neuburg pro Jahr. Rund ein Drittel davon kommt ab sofort vom Feld nebenan. Dort betreibt die Ingolstädter Firma Anumar ein Fotovoltaikkraftwerk. Mit diesem Pilotprojekt wollen beide Unternehmen zeigen, dass sich auch beim Strom kurze Wege, von Produktion bis zum Verbraucher und eine regionale Wertschöpfung lohnen. Väter der Idee und bei der Verwirklichung gibt es noch mehr. Denn auch die Technische Hochschule Ingolstadt sitzt mit im Boot.

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