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Neuburg

13.01.2020

Gabriele Käsler will Mutti für Neuburg werden

Diese Raute kennt man doch: Gabriele Käsler aus Klingsmoos will für Die Partei Oberbürgermeisterin in Neuburg werden.
Bild: Fabian Kluge

Als Oberbürgermeisterin will sie ihren Amtssitz ins Neuburger Schloss verlegen. So tickt die Kandidatin der Partei.

Geboren ist Gabriele Käsler in Murnau. Besonders lange hat es die heute 51-Jährige aber nie an einem Ort gehalten. Bereits im zarten Alter von sechs Monaten sei sie das erste Mal umgezogen – und ab da im Zwei-Jahres-Rhythmus. Umso erstaunlicher, dass sie mittlerweile schon so lange im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen lebt – nämlich seit 2008. Käsler wohnt in Klingsmoos. Abitur hat die Kandidatin in München gemacht, ihr Sozialpädagogik-Studium hat sie in Berlin abgeschlossen.

Politisch hat Käsler ein ganz klares Vorbild in Berlin, wie sie selbst sagt. Wer das ist, wollte sie zwar nicht sagen, an ihrer rautenförmigen Handhaltung ist es jedoch unschwer zu erkennen. Dementsprechend will sie auch die Mutti von Neuburg werden. Mutti in anderen Bereichen ist sie nämlich schon.

Sie ist nicht nur die Mutter eines Kindes, sondern auch Sozialpädagogin und leitet einen Grundschulhort. Dort sei sie bereits die Mutter vieler Kinder und kümmere sich um die Zukunft Deutschlands. In Die Partei ist sie eingetreten, weil ihr alle anderen Parteien einfach zu humorlos sind. Käsler begeistert in Neuburg vor allem das Schloss. „Deshalb will ich dorthin auch meinen Amtssitz verlegen, wenn ich gewählt bin“, sagt sie. Nicht so gerne mag sie den Verkehr in der Stadt. Abseits der Politik macht Käsler gerne Yoga, zwei bis drei Stunden pro Tag, versichert sie. Außerdem lese sie sehr viel – sowohl Zeitung als auch Bücher.

Das sind die OB-Kandidaten der Kommunalwahl in Neuburg im Porträt:

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