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Hilfe
19.09.2019

Krisendienst schließt eine Lücke

Im Krisendienst Psychiatrie erhalten die Caritas-Mitarbeiter – hier Maika Böhme (links) und Andrea Ploß aus Ingolstadt – von der Leitstelle immer wieder „Krisenfälle“, auf die sie unmittelbar reagieren müssen.
Foto: Peter Esser/Caritas

Nach zwei Jahren Krisendienst Psychiatrie: Caritas-Mitarbeiter schildern Beispiele

Eine wertvolle Arbeit, die öffentlich allerdings noch zu wenig in den Blickpunkt gerückt ist, leistet seit fast zwei Jahren in der Region 10 der Krisendienst Psychiatrie. An ihn können sich Menschen aus Ingolstadt sowie den Landkreisen Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen in seelischen Krisen und psychiatrischen Notlagen rund um die Uhr wenden. „Der Krisendienst hat eine wesentliche Lücke für eine schnelle Hilfe geschlossen“, zieht Martin Guth, Gebietskoordinator für die Region Ingolstadt, ein grundsätzliches Fazit.

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