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Ingolstadt
07.06.2017

Der Spion, der aus dem Handy kam

Diebe von Firmengeheimnissen dringen über den Internetanschluss oder über das Smartphone in die innersten Bereiche eines Unternehmens vor.
Foto: Oliver Berg, dpa 

Vielen Unternehmen fehlt immer noch das Bewusstsein, wie wenig sicher ihre Firmengeheimnisse sind. Bei einem THI-Vortrag wurde Aufklärungsarbeit geleistet.

Die Diebe kommen nicht über die Bürotür oder das Hallentor. Und sie brechen auch keinen Safe mit geheimen Firmendaten auf. Diebe von Firmengeheimnissen haben es viel einfacher. Und müssen ihr Land meist gar nicht verlassen. Denn sie dringen über den Internetanschluss oder über das Smartphone in die innersten Bereiche eines Unternehmens vor. Und das oft, ohne dass die Geschädigten etwas davon merken. Ist ein ausländischer Staat an solchen Spionagetätigkeiten beteiligt, kommt Florian Seitner zum Einsatz.

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