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Ingolstadt
19.08.2018

Ein Werk des Teufels: Der rote Stein in Ingolstadt

Der Teufel will einen mächtigen Stein auf das Münster werfen. So ist die Szenerie im Sagenbuch von Emmi Böck abgebildet. Aber er verfehlte die Kirche und so landete der Marmorblock auf einem Friedhof nebendran.
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Der Teufel will einen mächtigen Stein auf das Münster werfen. So ist die Szenerie im Sagenbuch von Emmi Böck abgebildet. Aber er verfehlte die Kirche und so landete der Marmorblock auf einem Friedhof nebendran.
Foto: Repro: Andreas Schmidt

Mitten im Zentrum Ingolstadts liegt unscheinbar im Boden ein polierter roter Marmorstein. Doch wie kam er dorthin? Hatte etwa der Teufel seine Finger mit im Spiel?

Alteingesessenen Ingolstädtern wurde es von Kindesbeinen an eingebläut: „Kind, rühr ja nicht den Teufelsstein an.“ Denn wer ihn einmal angelangt hatte, so der Glaube, der bekäme es mit dem Teufel zu tun. Trotz seiner angeblich „teuflischen“ Herkunft geht von diesem Stein nichts Grusliges aus. Mitten in der Stadt liegt er, umgeben vom geschäftigen Gewusel der Fußgängerzone. Kaum jemand nimmt Notiz von dem roten, polierten Stein, der an der Ecke des Hauses liegt, in der heutzutage ein Fotogeschäft untergebracht ist (Ecke Am Stein/Theresienstraße). Leute sitzen nebendran und trinken einen Kaffee, andere stellen ihre Einkauftaschen kurz ab, wenn sie eine kleine Pause brauchen.

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