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  3. Neuburg: Geschichte in Neuburg: Bestattung der Herzogin Maria Amalie jährt sich

Neuburg
23.04.2021

Geschichte in Neuburg: Bestattung der Herzogin Maria Amalie jährt sich

Aufbahrung von Herzogin Amalie im Schloss im April 1831, unbekannter Maler (Ausschnitt), Historischer Verein Neuburg an der Donau.
Foto: Margit Vonhof-Habermayr

Die Beisetzung der Herzogin Maria Amalie am 23. April 1831 in der Neuburger Hofkirche geschah auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin – sie hatte nämlich explizite Anweisungen hinterlassen.

Am späten Abend des 23. April 1831 bewegte sich ein feierlicher Trauerzug vom Schloss zur Hofkirche. Unter großer Anteilnahme der Neuburger Bevölkerung erwies man mit diesem streng zeremoniellen Leichenkondukt der allseits beliebten und tief verehrten Herzoginwitwe Maria Amalie, die drei Tage zuvor nach mehrmonatiger Krankheit im Alter von 73 Jahren verstorben war, die letzte Ehre. Trauer und Wehklagen waren groß, trug man doch mit der toten Herzogin auch die letzte fürstliche Hofhaltung zu Grabe. Fast 36 Jahre lang hatte das Schloss als Witwensitz von Herzogin Amalie den glanzvollen Mittelpunkt der ehemaligen Residenzstadt gebildet. Niemand wusste, was nun mit dem Schloss geschehen würde.

Den fürstlichen Leichenzug führten die Bediensteten des in Neuburg ansässigen Adels an, die mit ihrer Livrée, der hausspezifischen Dienstuniform, bekleidet waren. In ihren Händen trugen sie brennende Fackeln. Ihnen folgten die Mitglieder der Bruderschaften, die Geistlichen sowie die Haus-Offizianten mit dem Hof-Sekretär, welche unmittelbar vor dem Sarg einhergingen. Der Sarg, der abwechselnd von acht Magistratsräten und acht Gemeindebevollmächtigten getragen wurde, war mit dem herzoglichen Wappen der Verstorbenen sowie ihren Insignien und Damenorden geschmückt. Die Livrée-Dienerschaft von Herzogin Amalie begleitete die Bahre mit brennenden Fackeln. Unmittelbar hinter dem Sarg ging Graf von Wittgenstein, der Obersthofmeister der Verstorbenen. Dahinter hatten sich die Mitglieder des Adels, des Appellationsgerichts, des Offizier-Corps, der Lokalbehörden und die Honoratioren der Stadt formiert. Auf der gesamten Strecke, die der Trauerzug bis zur Hofkirche zurücklegte, standen Männer des Militärs und der bürgerlichen Landwehr Spalier.

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