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Schmuckstück fürs Vereinsarchiv des Donauruderclubs 

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Kommentar Von Manfred Rinke
08.09.2019

Wenn es darum geht, große Feste zu organisieren, bleibt die Arbeit oft an wenigen hängen. Nicht nur das war beim Donauruderclub Neuburg anders. 

Wer sich schon einmal darum kümmern „durfte“, weiß, was es bedeutet, eine große Jubiläumsveranstaltung zu organisieren. In der Regel ist es so, dass viel Arbeit an wenigen hängenbleibt. Die wenigen hängen sich dann aber meist besonders ins Zeug, damit am Ende auch etwas Ordentliches herauskommt. Auch in dieser Hinsicht fällt der Donau-Ruderclub aus der Rolle, allerdings positiv.

Denn allein die Tatsache, dass Freitagnacht in 100 individuell beleuchteten Booten Jung und Alt gemeinsam für einen romantischen Auftakt zum 100-jährigen Vereinsjubiläum sorgten, zeigt den Zusammenhalt im Club. Auch über die vielen freiwillig helfenden Hände bei der Organisation des Festabends im Kolpinghaus und nicht zuletzt über das engagierte Team mit Harry Müller sowie Hans und Monika Sandner, das für eine beeindruckende Ausstellung zur Vereinsgeschichte steht, darf sich der Verein glücklich schätzen.

Dass es in den Reihen des Clubs dann auch noch einen wie den Filmemacher Axel Mölkner-Kappl gibt, ist indes ein Glücksfall. Sein Beitrag über die „100 Jahre Donau-Ruder-Club Neuburg“ dürfte ein Schmuckstück für das Vereinsarchiv werden.

Lesen Sie auch den Artikel „Ein Festabend der anderen Art“ von Manfred Rinke

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