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Statistik
05.01.2021

Ingolstadt bleibt Boomtown

Die Schanz belegt beim Städteranking der Wirtschaftswoche vordere Plätze

Krise in der Automobilindustrie, Corona-Krise, Gewerbesteuereinbruch: Das Jahr 2020 hielt für Ingolstadt viele Hiobsbotschaften bereit. Doch es endete zumindest ein wenig versöhnlich. Beim Städteranking des Magazins Wirtschaftswoche landete Ingolstadt in vielen Bereichen auf vorderen Platzierungen. Mitunter konnte die Stadt sogar einige Ränge im Vergleich zum Vorjahr gut machen. Allerdings stammen die Werte zum Teil noch aus den Vorjahren. Insgesamt haben die Mitarbeiter der Wirtschaftswoche, von Immobilienscout24 und IW Consult alle 71 kreisfreien Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern einem Kommunencheck unterzogen und hinsichtlich verschiedener Wirtschaftsfaktoren ausgewertet. Ingolstadt kletterte dabei beim Niveauranking, für das aktuelle Kennziffern wie etwa die Arbeitsplatzversorgung oder das Pro-Kopf-Wachstum berücksichtigt werden, vom vierten auf den zweiten Platz. Beim Dynamikranking geht es um die Veränderungsraten innerhalb von fünf Jahren beispielsweise in den Bereichen Bauen, Lebenserwartung oder Kitaplätze. Hier erreicht Ingolstadt den 33. Platz, im Vorjahr lag die Stadt noch auf Rang 39. In beiden Kategorien liegt München an erster Stelle. Erstmals gab es für 2020 beim Städtevergleich ein Nachhaltigkeitsranking. Ingolstadt landet dabei hinter Regensburg auf Platz zwei. Das Nachhaltigkeitsranking bezieht Faktoren mit ein wie die ÖPNV-Haltestellendichte, die Zahl der E-Ladestellen, die Solar- und Windenergieleistung oder die Glasfaserversorgung. Eine besonders gute Platzierung erreichte Ingolstadt beim „Anteil sozialversicherungspflichtig Beschäftigter an den Erwerbsfähigen“ (Platz 1, Jahr 2019). Bei den Patentanmeldungen kam es auf Platz zwei (Jahr 2017), genauso wie bei den Beschäftigten in Forschung und Entwicklung (2017). Den Spitzenplatz gab es auch bei der Zahl der fertiggestellten Wohnungen (2018) sowie bei der installierten Solarleistung (2020). (nr)

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