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  3. Bergheim/Irgertsheim: Schaf bei Bergheim gerissen: War es womöglich ein Wolf?

Bergheim/Irgertsheim
30.01.2023

Schaf bei Bergheim gerissen: War es womöglich ein Wolf?

Betroffenheit bei Landwirten und Jägern: Bei Bergheim wurde am Montag ein sechs Monate alter Schafbock aufgefunden, der vermutlich in den frühen Morgenstunden gerissen wurde.
Foto: Andrea Hammerl

Plus In Bergheim findet Landwirt Josef Heindl am Montag den Kadaver eines seiner Schafe. Bürgermeister Tobias Gensberger spricht von einem "Wolfsriss wie aus dem Bilderbuch".

War es ein Wolf? Am Montagmorgen gegen 8.30 Uhr fand Landwirt und Jagdvorstand Josef Heindl einen jungen Schafbock auf seiner Koppel zwischen Bergheim und Irgertsheim gerissen vor. Bissspuren am Hals im Abstand von circa vier Zentimetern, dazu das Fraßbild deuten aus Sicht mehrerer Jäger, die vor Ort waren, auf den Wolf als Verursacher hin. „Der Wolf fängt von der Schulter her an und arbeitet sich zum Brustkorb vor“, erklärt Jagdpächter Tobias Gensberger, der aufgrund des fehlenden Rippenbogens und der verspeisten Innereien, aber verschmähten Gedärms von einem „Wolfsriss wie aus dem Bilderbuch“ spricht. Endgültige Gewissheit soll eine DNA-Analyse bringen, die von einer amtlichen Untersuchung ergänzt wird.

„Die Erstaufnahme ist erfolgt, nun müssen weitere Untersuchungen stattfinden“, mehr möchte ein Sprecher des LfU (Landesamt für Umwelt) nicht sagen. Man warte auf weitere Erkenntnisse. Es war womöglich nicht der einzige (Wolfs)riss an diesem Tag, das Amt hat am Montag einen weiteren Hinweis in diese Richtung bekommen. Auch ein möglicher Zusammenhang mit dem bestätigten Riss von sieben Schafen durch einen Wolf in Haunsfeld im vergangenen Herbst kann erst nach einer DNA-Analyse hergestellt oder ausgeschlossen werden. 

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Die Diskussion ist geschlossen.

31.01.2023

Typisch - Die große Empörung über den Tod eines Schafes. Bauern neigen zum lauten Protest wie gewohnt Das wird dann gleich bundesweit kommuniziert und hintergründige Vermutungen angestellt. Erinnert an den Aufschrei der Empörung als das 30 Jahre alte Pony von Frau von der Leyen von einem Wolf gerissen wurde- in dem Alter hat ein Pferd in der Natur nur noch geringe Überlebenschancen- aber bei "Haustieren" wird alles vermenschlicht. Und vielleicht sind auch Wanderer gefährdet- Rotkäppchen ruft -trotz der Erfahrung, dass Wölfe Menschen meiden. Ich habe im Wald keine Angst einem Wolf zu begegnen- selbst in der Lüneburger Heide erlebt .

31.01.2023

Typisch ist auch, dass man den Wolf verharmlost. Zu glauben, dass ein Wolf niemals einen Menschen als Beute in Betracht zieht, ist einfach realitätsfremd. Sobald ein Raubtier Hunger leidet, weil es keine Beute mehr gibt oder weil das Raubtier körperlich nicht mehr fit genug ist Wild zu erlegen, wechselt es auf leichtere Beute. Gesetz der Natur.
Zudem ist der Wolf intelligent. Wie jedes Raubtier versucht er Kalorien zu sparen, dass heißt leichtere Beute wird immer bevorzugt. Da gibt es in der Wildnis ausreichend belegte Beispiele. Und in Deutschland sind unsere Weidetiere und Haustiere die leichte Beute.
Der andauernde Aufschrei der Empörung, sobald jemand den Schutz des Wolfes in Deutschland in Frage stellt, ist ebenfalls fragwürdig.