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  3. Ingolstadt: Doppelgängerinnen-Mordprozess: Ein Netz aus zweifelhaften Zeugen

Ingolstadt
22.02.2024

Doppelgängerinnen-Mordprozess: Ein Netz aus zweifelhaften Zeugen

Die Verteidiger im Doppelgängerinnen-Mordprozess an Tag 10, bevor es los geht.
Foto: Dorothee Pfaffel

Plus Am zehnten Verhandlungstag in Ingolstadt zeigt sich, wie viele Männer in dem Netz um die Angeklagte und die Getötete eine Rolle gespielt haben. War Khadidja O. kein Zusallsopfer?

Zäh beginnt der zehnte Tag im Doppelgängerinnen-Mordprozess am Landgericht Ingolstadt. Zuerst startet die Verhandlung einmal mehr etwa 15 Minuten zu spät. Dann kommt ein Zeuge, dem der Vorsitzende Richter Konrad Kliegl jedes Wort aus der Nase ziehen und den er mehrmals auf die Wahrheitspflicht hinweisen muss. Ein Ingolstädter, der Schahraban K. ungefähr einen Monat vor der Ermordung der Khadidja O. kennengelernt hat. Auch ihn hat die Angeklagte offenbar von ihren Familienproblemen erzählt - und dass sie jemanden sucht, der für Geld jemanden töten würde oder der eine Waffe besorgen kann.

Die Zeugen im Doppelgängerinnen-Mordprozess schaffen wenig Klarheit

Nervös sitzt der Zeuge auf seinem Stuhl vor den Richtern. Nicht einmal seine dicke weiße Winterjacke zieht er aus. Dabei wird er vier Stunden auf diesem Stuhl sitzen. Sein Name ist Murathan D., 25 Jahre ist er alt. Man merkt, dass ihm die Fragen im Gerichtssaal unangenehm sind. Oft druckst er herum, antwortet detaillierter erst auf Nachfrage oder kann sich nicht erinnern. Kein Wunder. Er muss unter anderem von einer nächtlichen Fahrt nach Augsburg erzählen mit Schahraban K. Sie soll gefahren sein in ihrem schwarzen Mercedes, er musste ein kleines Päckchen vor die Tür ihres Ex-Mannes oder Ex-Schwagers werfen, so genau wisse er das nicht. Er habe auch nicht gewusst, was er da wegwirft. Es soll sich um in Papier gewickeltes Kokain und einen Stein gehandelt haben. "Ich dachte, es wäre Mehl", behauptet der Ingolstädter vor Gericht. Schahraban K. habe ihm versichert, es sei nichts Schlimmes. Dennoch habe er in dem Moment Angst gehabt. Die Angeklagte soll den 25-Jährigen außerdem zu einem anderen Zeitpunkt gefragt haben, ob er gefälschte Ausweise oder Reisepässe besorgen könne.

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