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  3. Schrobenhausen: CSU feiert ihren Neujahrsempfang mit Gesundheitsminister Holetschek

Schrobenhausen
24.01.2023

CSU feiert ihren Neujahrsempfang mit Gesundheitsminister Holetschek

Zum Neujahrsempfang der CSU waren rund 750 Gäste in die Alte Schweißerein nach Schrobenhausen gekommen.
Foto: CSU

Großer Andrang beim Festakt in der Alten Schweißerei in Schrobenhausen. Hintergrundgespräch mit dem Gesundheitsminister über die medizinische Versorgung im Kreis.

Zum festlichen Neujahrsempfang der CSU waren rund 750 Gäste aus allen Bereichen der Gesellschaft am vergangenen Freitag in die Alte Schweißerei der Firma Bauer gekommen und haben gemeinsam den politischen Auftakt ins neue Jahr gefeiert. Zusammen mit dem CSU-Kreisverband hat die Schrobenhausener CSU den Festakt zum Jahresauftakt nach der pandemiebedingten Zwangspause wieder aufleben lassen. Als besonderer Gast und Festredner sprach der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) nicht nur über die große Politik, sondern ging in einem Vorgespräch auch auf Probleme im Bereich der Gesundheitsversorgung ein, die es ganz aktuell im Schrobenhausener Raum gibt. 

Hocherfreut über den großen Andrang zeigten sich die beiden Organisatoren: CSU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Matthias Enghuber sowie Andy Vogl, 3. Bürgermeister der Stadt Schrobenhausen und Vorsitzender des örtlichen CSU-Ortsverbands. „Der CSU-Neujahrsempfang in Schrobenhausen ist das gesellschaftliche Highlight in Schrobenhausen, welches über viele Jahre gewachsen ist“, erklärte Andy Vogl in seiner Begrüßungsrede und bedankte sich bei allen Helfern und Mitorganisatoren. Neben der politischen Prominenz – Bürgermeistern, Kreisräten, Stadt- und Gemeinderäten aus dem ganzen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen – waren insbesondere zahlreiche Vertreter aus den Bereichen Wirtschaft, Handwerk, Sozialverbänden, Ehrenamt und Sport in die Alte Schweißerei gekommen. Umrahmt wurde die Veranstaltung von den Klängen des Schrobenhausener Blasorchesters.

Die Landtags- und Bezirkstagskandidaten der CSU: (von links) Andreas Vogl, Matthias Enghuber, Rita Schmidt und Martina Keßler.
Foto: CSU

Doch selbstverständlich wurde es beim Neujahrsempfang der CSU auch politisch. Landtagsabgeordneter Matthias Enghuber nutzte die Gelegenheit und stellte in einer Gesprächsrunde auf der Bühne die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU für die bevorstehende Landtags- und Bezirkstagswahl im Herbst vor. Neben Enghuber selbst sind dies die amtierende Bezirksrätin Martina Keßler sowie Andy Vogl als Listenkandidat für den Landtag und die stellvertretende Landrätin Rita Schmidt als Listenkandidatin für den Bezirkstag.

Neujahrsempfang der CSU in Schrobenhausen: Klaus Holetschek als Festredner

Im Anschluss folgte eine "mitreißende Ansprache" von Festredner Klaus Holetschek, wie es in einer Pressemitteilung der CSU heißt. Der Staatsminister betonte die Vorreiterrolle Bayerns in vielen Bereichen und fand deutliche Worte in Richtung Ampel-Regierung in Berlin. Neben den großen Themen, wie etwa dem Krieg in der Ukraine und der Energieversorgung, ging Holetschek insbesondere auf die Gesundheitspolitik ein und forderte in diesem Zusammenhang eine große Pflegereform. Auch den Bereich der Kliniken müsse man reformieren, allerdings forderte Holetschek dabei eine enge Einbindung der kleinen Krankenhäuser im ländlichen Raum. „Wir brauchen keine planwirtschaftliche Festlegung aus Berlin, wo welches Krankenhaus stehen wird“, sagte der Minister.

Gesundheitsminister Klaus Holetschek forderte in seiner Rede eine große Pflegereform.
Foto: CSU

Bereits im Vorfeld des Neujahrsempfangs hatte Gesundheitsminister Holetschek an einer Gesprächsrunde zum Thema Gesundheitsversorgung teilgenommen, die Landtagsabgeordneter Enghuber organisiert hatte. Neben Ärztinnen und Ärzten aus dem Raum Schrobenhausen sowie Vertretern des Kreiskrankenhauseses war auch die bundespolitische Ebene durch Abgeordneten Erich Irlstorfer vertreten. In kleiner Runde wurde gemeinsam über die akuten Probleme diskutiert, die es im Raum Schrobenhausen derzeit bei der Versorgung mit Hausärzten oder Notärzten, aber auch im Bereich der Pflege gibt. 

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Insgesamt mehr als fünf Stunden Zeit hatte sich der Staatsminister an diesem Tag für Hintergrundgespräche und den Festakt zum Neujahrsempfang genommen. Dort gingen nach dem offiziellen Teil die politischen Gespräche selbstverständlich bis spät in die Nacht in gemütlicher Atmosphäre weiter. (AZ)

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