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NR-Sportskanone

06.08.2020

Daniel Hertel: „Die Stimmung beim THW Kiel ist grandios“

Beeindruckende Entwicklung: Ex-TSV-Torhüter Daniel Hertel bringt nun in der Landesliga beim TSV Ismaning die Feldspieler zur Verzweiflung.
Bild: Hertel

Der 24-jährige Neuburger Daniel Hertel hütet das Handball-Tor des Landesligisten TSV Ismaning. Was ihn am deutschen Nationalkeeper Andreas Wolff beeindruckt und bei welchem Event er momentan eigentlich wäre.

Die Handballer des TSV Neuburg können durchaus stolz auf ihre Eigengewächse sein. Sowohl im Nachwuchs- als auch Senioren-Bereich hütete Daniel Hertel viele Jahre den Kasten des TSV. Mittlerweile spielt der 24-jährige Torhüter für den Landesligisten TSV Ismaning, bei dem er aufgrund seiner starken Leistungen gar nicht mehr wegzudenken ist. In unserer Serie „NR-Sportskanone“ stellen wir Daniel Hertel auf eine etwas andere Art und Weise vor.

Strand oder Berge

Hertel: „Schwierige Entscheidung. Aber am Ende würde meine Wahl wohl eher auf die Berge fallen. Zum einen gehe ich im Winter gerne zum Skifahren. Zum anderen finde ich die Natur dort einfach schöner und abwechslungsreicher als an einem Strand.“

Ordnung oder Chaos

Hertel: „Ganz klar Ordnung! Ich bin eigentlich in allen Lebensbereichen sehr geordnet. Wenn Leute um mich herum ein Chaos hinterlassen, rege ich mich gelegentlich schon mal auf, da ich das einfach nicht verstehen kann.“

Netflix oder Amazon Prime

Hertel: Netflix – obwohl ich es jetzt selbst nicht habe, es aber über meine Schwester nutze. Die große Auswahl an Serien ist schon klasse. Was mich dort aber noch mehr beeindruckt und ich dementsprechend auch oft schaue, sind Sport-Dokumentationen.“

Techno oder Pop/Rock

Hertel: „Auf alle Fälle Techno! In diesen Tagen hätte ursprünglich das SMS-Festival in Thüringen, das eines der größten in Europa ist, stattfinden sollen. Da wäre ich auch dabei gewesen. Doch aufgrund der Corona-Pandemie wurde es in diesem Jahr leider abgesagt. Aber ich habe meine Karten bereits für 2021 umgetauscht.“

Bier oder Cocktail

Hertel: „Als Handballer ist es schon eher so, dass man ein schönes Bierchen bevorzugt (lacht) – wobei ich grundsätzlich gegen einen guten Cocktail auch nichts einzuwenden habe.

Burger oder Döner

Hertel: „Das ist ebenfalls keine einfache Entscheidung. Ich würde jetzt mal Burger sagen. Klar kann man einen Döner auch mal essen, wenn es etwas schneller gehen muss. Aber ein Burger bietet einfach mehr Variations-Möglichkeiten. Den kann man beispielsweise auch mal selbst zu Hause auf dem Grill machen und dann nach Lust und Laune zusammenstellen.“

Schloßfest oder Volksfest

Hertel: „Für einen echten Neuburger darf es diesbezüglich keine zwei Meinungen geben: Schloßfest! Das ist einfach das Non-plus-Ultra. Aufgrund der Tatsache, dass nahezu jeder mit seinem Kostüm herumläuft, hat man schon automatisch eine Verbundenheit zu Neuburg. Hinzu kommt, dass man dort Leute wiedersieht, die man zuvor lange nicht mehr getroffen hat. Ich hoffe natürlich, dass die Veranstaltung im nächsten Jahr wie geplant stattfinden kann.“

Brandlbad oder Weiher

Hertel: „Da wir einen Pool bei uns im Garten haben, eigentlich keines von beidem (lacht). Wenn ich mich jedoch entscheiden müsste, dann wohl eher der Weiher. Dort ist es einfach gemütlicher. Auch kann ich mit dem Chlorwasser im Freibad nicht viel anfangen.“

THW Kiel oder SG Flensburg

Hertel: „THW Kiel! Auch aus dem Grund, weil ich dort schon selbst einmal in der Arena war. Dort herrscht bei Heimspielen immer eine grandiose Stimmung. Mir ist dieser Verein einfacher sympathischer als die SG Flensburg.“

Wolff oder Heinevetter

Hertel: „Eindeutig Andreas Wolff! Welche Entwicklung er in der vergangenen Jahren genommen hat, ist einfach stark. Auch vom ’Torwart-Typ’ her, steht mir persönlich Wolff näher als Heinevetter. Letzterer ist auch etwas kleiner und macht andere Bewegungen.“

Halle oder Beach-Platz

Hertel: „Beach-Handball finde ich eigentlich nur wegen der Atmosphäre am Spielfeldrand ganz cool. Persönlich spiele ich es jetzt nicht so gerne. Von dem her fällt meine Wahl mit Hallenhandball doch recht eindeutig aus.“

Siebenmeter oder Alleingang

Hertel: „Beides sind für einen Torhüter coole Herausforderungen, da es sich jeweils um ein Eins-gegen-Eins-Duell handelt. Da man bei einem Alleingang nicht unbedingt damit rechnet, dass der Torhüter den Ball hält, würde ich mich wohl für diesen entscheiden.“

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