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NR-Sportskanone

12.08.2020

Franziska Faber: Staffel als zusätzlicher Motivationskick

Schwimmt bereits seit ihrem sechsten Lebensjahr für den TSV Neuburg: Franziska Faber, die aus Wagenhofen stammt.
Bild: Faber

Plus Franziska Faber springt für den TSV Neuburg ins Schwimmbecken. Die 21-Jährige verrät, warum sie den Sommer bevorzugt und welchen Vorteil ein Wettkampf im Hallenbad bietet

Auch bei den Schwimmern des TSV Neuburg kehrt Schritt für Schritt der „sportliche Alltag“ zurück. Bereits seit einigen Wochen wird im Brandlbad wieder eifrig trainiert. Mittendrin ist dabei Franziska Faber, die zu den Aushängeschildern der TSV-Schwimm-Abteilung zählt. In unserer Serie „NR-Sportskanone“ stellen wir die 21-jährige Wagenhofenerin auf eine etwas andere Art und Weise vor.

Sommer oder Winter

Faber: „Eindeutig Sommer! Ich mag einfach die Wärme – wobei es mir gar nicht zu warm sein kann (lacht). Ich kann mich im Sommer auch viel einfacher für etwas motivieren als beispielsweise im Winter. Ich bin schlichtweg gerne in der Sonne.“

Frühaufsteher oder Langschläfer

Faber: „Ganz klar Langschläfer! Ich habe auch überhaupt kein Problem damit, mal bis mittags zu schlafen – wobei das leider nicht allzu oft möglich ist. Speziell am Wochenende bleibe ich aber schon gerne etwas länger liegen.“

Auto oder Fahrrad

Faber: „Auch wenn ich zur Uni meistens mit dem Fahrrad fahre, ziehe ich grundsätzlich schon das Auto vor. Das liegt sicherlich auch daran, dass ich in der Vergangenheit bereits mehrfach vom Fahrrad geflogen bin.“

Buch oder Fernsehen

Faber: „Grundsätzlich bin ich schon jemand, der lieber ein Buch liest als vor dem Fernseher zu sitzen. Leider lässt das die Uni aus Zeitgründen nicht immer zu. Wenn sich dann aber doch die Möglichkeit zum Lesen bietet, bevorzuge ich momentan eine Fantasy-Serie. Dabei kann man ganz gut relaxen.“

Sekt oder Cocktail

Faber: „Da würde ich mich für einen Cocktail entscheiden. Sekt ist mir oftmals zu trocken und ’blubbert’ mir zu viel. Eine ganz spezielle Vorliebe in Sachen Cocktails habe ich jetzt allerdings nicht – einfach bunt gemischt. Auf dem Weihnachtsmarkt darf es dann schon auch mal ein heißer Caipi sein.“

Pizza oder Pasta

Faber: „Pasta! Nachdem ich selbst gerne koche und auch kein Fleisch esse, liebe ich Nudeln in allen verschiedenen Variationen – beispielsweise mit Gemüse! Das schmeckt einfach lecker.“

Schloßfest oder Volksfest

Faber: „(lacht) Da gibt es selbstverständlich nur das Schloßfest. Während auf dem Volksfest kaum noch Tracht getragen wird, laufen die Leute auf dem Schloßfest nahezu durchweg mit ihren Kostümen herum. Das ist einfach schön. Nachdem wir Schwimmer zudem einen Stand dort haben, gehört das Schloßfest schlichtweg dazu.“

Breze oder Rahmfleck

Faber: „In diesem Fall Breze! Nachdem auf dem Rahmfleck ja zumeist Speck ist, würde ich auf den Neuburger Schloßfest diesbezüglich auch einen Feuerfleck bevorzugen. Aber eine Breze ist aus vegetarischer Sicht natürlich deutlich einfacher (lacht).“

Weiher oder Brandlbad

Faber: „Zum Entspannen würde ich sicherlich den Weiher wählen. Dort kann auch ich einmal ein bisschen „herumdümpeln’ und die Seele baumeln lassen. Wenn ich jedoch richtig schwimmen möchte, muss ich schon ins Freibad, da ich ja die abgesteckten Bahnen benötige.“

Freibad oder Hallenbad

Faber: „Im Training oder Wettkampf bevorzuge ich definitiv das Hallenbad. Zum einen ist die 25-Meter-Bahn sehr angenehm. Zum anderen liegt es aber auch daran, dass ich Rücken schwimme. Und wenn man dann eine Decke als Orientierung hat, hilft das ungemein. Das ist im Freibad, wo zudem auch hin und wieder die Sonne blendet, schon deutlich schwieriger.“

Freistil oder Rücken

Faber: „Nachdem ich beides sehr gerne mache, ist es in der Tat eine schwere Entscheidung. Die Kombination aus einer längeren Kraul- und einer kürzeren Rücken-Strecke wäre ideal.“

Einzel oder Staffel

Faber: „Auf alle Fälle Staffel! Es gibt mir einfach von der Motivation her mehr, wenn ich für das Team schwimme, mit meinen Teamkameraden das Ding rocke und wir dann gemeinsam auf dem Podest stehen. Bei uns in Neuburg ist das Schwimmen ohnehin ein Mannschaftssport.“

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