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ERC Ingolstadt
04.04.2024

Panther-Sportdirektor Tim Regan: „Unsere Trainer sind sehr selbstkritisch“

Stolzer Moment: Ingolstadts Sportdirektor Tim Regan (links) gratuliert Top-Scorer Daniel Pietta (rechts) zu dessen 1000. DEL-Spiel im Play-off-Viertelfinale gegen Bremerhaven. Foto: Johannes Traub
Foto: Johannes TRAUB / JT-Presse.de

Die interne Saison-Analyse ist beim ERC Ingolstadt abgeschlossen. Im großen NR-Interview spricht Sportdirektor Tim Regan über fehlende Konstanz, ein „überspieltes“ Trio sowie die Planungen für die neue Spielzeit.

Herr Regan, welche Schulnote würden Sie dem ERC Ingolstadt für die Saison 2023/24 geben?

Tim Regan: (überlegt) Ich denke, eine Drei minus wäre angemessen.

Warum genau eine Drei minus?

Regan: Nun, mit mehr Konstanz in der Hauptrunde hätten wir sicherlich einen besseren Tabellenplatz erreichen können. Zu einer Bewertung der gesamten Saison zählen allerdings auch die Champions Hockey-League, in der wir das Achtelfinale erreicht haben, sowie das Auftreten in den Play-offs. Mit Ausnahme der ersten Partie daheim gegen Köln (1:5, Anm. d. Red.) haben wir uns in den weiteren Begegnungen sehr gut geschlagen.

Nach einer Saison heißt es bei den Klubs immer, dass es eine ausführliche Analyse gebe. Was beinhaltet eine solche beim ERC Ingolstadt beziehungsweise wie kann man sich dieses Prozedere vorstellen?

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Regan: Was unseren Verein betrifft, wäre es nicht richtig zu sagen, dass es „nur“ eine Analyse nach der Saison gibt. Im Grunde startet diese bei uns von Tag eins und zieht sich durch die komplette Spielzeit und endet nach dieser. Das beinhaltet viele Daten, Feedbacks oder auch die sogenannten Quartal-Meetings mit dem Trainerstab. Nach der Saison nutzt du dann sämtliche Informationen sowie deine Eindrücke aus den Play-offs, um mit den Spielern, Trainern oder auch dem ganzen medizinischen Stab die Abschluss-Gespräche zu führen.

Sie haben bereits zu Beginn erwähnt, dass mit mehr Konstanz in der Hauptrunde eine bessere Platzierung als Rang neun möglich gewesen wäre. Warum ist es dem Team über weite Strecken nicht gelungen, diese Konstanz in die Leistungen zu bekommen?

Regan: Die Gründe dafür sind sicherlich vielfältig und verteilen sich auf die gesamte Saison. Wenn man zum Beispiel unsere Pre-Season betrachtet: Wir hatten nur eine sehr kurze Vorbereitung, ehe es mit der Champions Hockey-League sofort ernst wurde. Dadurch war es vielleicht auch nicht möglich, den Fokus etwas intensiver auf die Bereiche Spielsystem oder auch Kondition zu legen. Wir mussten einfach bereit für diesen Wettbewerb sein, in dem wir natürlich auch erfolgreich sein wollten. Diese Erfahrung, alles unter einen Hut zu bekommen, war definitiv neu für die Mannschaft, aber auch unsere Trainer.

Auch der Start in die DEL-Saison 2023/24 mit nur einem Zähler aus den ersten beiden Partien war diesbezüglich sicherlich nicht gerade hilfreich...

Regan: Ganz genau. Nach den beiden Auftakt-Niederlagen in Berlin und Köln ist der Druck schon langsam gewachsen. Von dem her bin ich schon der Meinung, dass man durch diesen ganzen Prozess von dem, was man eigentlich im Vorfeld geplant hatte, etwas abgekommen ist. Das hat sich dann wie ein roter Faden durch die komplette Saison gezogen. Möglicherweise auch durch den Erwartungsdruck der Trainer und Spieler, ist man den erhofften positiven Ergebnissen sowie einem besseren Tabellenplatz ständig hinterhergejagt. Anstatt zu weit in die Zukunft zu blicken, wäre es wahrscheinlich besser gewesen, diesen Prozess anzunehmen und von Tag zu Tag zu schauen, um sich Schritt für Schritt zu verbessern. Dadurch ging die Konstanz wohl letztlich auch verloren.

Besonders auffällig war freilich auch die Tatsache, dass die Mannschaft im Vergleich zur vorangegangenen Vizemeister-Saison in der Hauptrunde 50 Treffer weniger erzielt hat. Wie ist das zu erklären?

Regan: Nun, wenn dein Powerplay nicht wie erhofft funktioniert und dort die Treffer ausbleiben, zahlt das natürlich auf dieses „50-Tore-Konto“ ein. Hinzu kommt, dass diese fehlende Konstanz in Überzahl auch Auswirkungen auf dein Spiel bei Fünf-gegen-Fünf hat.

Können Sie das näher erklären?

Regan: Normalerweise stehen ja im Powerplay deine Top-Spieler auf dem Eis. Und wenn diese dann in Überzahl nicht treffen, kommt möglicherweise Frust hinzu und das Selbstvertrauen schwindet. Diese „Last“ nimmst du dann oftmals in den Fünf-gegen-Fünf-Spiel, was es nicht gerade einfacher macht. Wenn ich mich an die meisten Spiele zurückerinnere: Wir hatten in der Regel immer wieder hochkarätige Chancen. Und ich zweifle auch nicht an der Klasse unserer Jungs, die ja schon mehrfach bewiesen haben, dass sie Toreschießen können. Klar, phasenweise hat vielleicht auch gefehlt, dass man vor dem gegnerischen Kasten noch härter arbeitet, um auch mal ein „dreckiges“ Tor zu erzielen. Aber insgesamt betrachtet spielt die Kombination aus Powerplay und Fünf-gegen-Fünf sicher eine ganz große Rolle.

Cheftrainer Mark French hat während der Saison aufgrund der fehlenden Durchschlagskraft sehr oft seine Sturmreihen umgestellt. War diese fehlende Chemie unter den Angriffsformationen in Ihren Augen auch ein nicht unerhebliches Problem?

Regan: Im Nachhinein ist man natürlich immer schlauer, klar. Wobei ich schon der Meinung bin, dass diese Thematik nicht einfach ist. Wenn zum Beispiel eine Sturmreihe super harmoniert, jedoch fünf Spiele keine Tore schießt – was machst du dann? Änderst du etwas oder wartest du noch. Und wenn ja, wie lange? Ich bin froh, dass wir Trainer haben, die auf bestimmte Erkenntnisse oder Eindrücke reagieren und dann sogar in den Drittelpausen Veränderungen vornehmen. Die Spieler müssen solche Dinge im modernen Eishockey schlichtweg annehmen, umsetzen und diese Chemie untereinander dann auch selbst finden, damit es funktioniert.

Um beim Thema „Im Nachhinein ist man immer schlauer“ zu bleiben. Sie hatten sich entschieden, mit zwei ausländischen Verteidigern in die Saison zu starten. Im Januar wurde mit dem Abgang von Luca Zitterbart (Landshut) sowie der Verpflichtung von David Farrance nochmals reagiert. War dies quasi die Korrektur einer Fehleinschätzung?

Regan: Die erste Erkenntnis darüber hatten wir schon sehr früh in der Saison. Unser ursprünglicher Plan war, dass wir auf dieser Position schon im Oktober reagieren wollten. Daher hatte ich auch schon eine Liste mit möglichen Kandidaten. Genau zu diesem Zeitpunkt hat sich dann mit Casey Bailey ein Stürmer verletzt, bei dem sogar ein vorzeitiges Saisonende im Raum stand. Aus diesem Grund haben wir dann unsere Strategie verändert und den Entschluss gefasst, die zehnte Ausländer-Lizenz – gerade auf Sicht – an einen weiteren Angreifer zu vergeben. Mit der Vergabe der elften und letzten Import-Lizenz wollten wir dagegen noch etwas abwarten, da sich ja beispielsweise auch ein Torhüter hätte verletzen können. Nachdem sich dann abgezeichnet hatte, dass Bailey doch noch einmal zurückkommt, haben wir letztlich mit David Farrance nochmals bei den Verteidigern nachgelegt.

Neben Mat Bodie (25.41 Minuten/Rang zwei) und Leon Hüttl (24.38 Minuten/Rang vier) stand auch Torhüter Michael Garteig (48 von 52 Partien von Beginn an) nahezu permanent auf dem Eis. Bereits zum Ende der Hauptrunde, aber auch in den Play-offs wirkte dieses Trio phasenweise überspielt – was den einen oder anderen zusätzlichen Fehler zur Folge hatte. Hätte man das Thema Eiszeiten etwas anders managen müssen?

Regan: Was die Kombination Belastung/Fehlerquote betrifft, gebe ich Ihnen definitiv recht. Letztlich sind die Spieler auch nur Menschen. Unsere Trainer sind selbstreflektierend und -kritisch genug, um zu erkennen, dass sie bei der einen oder anderen Situation die Eiszeiten vielleicht anders hätten verteilen können. Ich denke, der Hintergedanke des Ganzen geht auf die bereits angesprochene Inkonstanz der Mannschaft zurück. Man wollte zu Beginn einfach Punkte und Plätze gutmachen, um sofort Resultate zu haben, anstatt die langfristigen Auswirkungen zu sehen. Die Coaches wissen das ganz genau und haben es auch schon entsprechend angesprochen. Und diese Erkenntnis zeichnet sie aus.

Mit 35 Punkten (7 Tore, 28 Assists) schwang sich Daniel Pietta zum Panther-Topscorer in der Hauptrunde auf. Spricht das aus Ihrer Sicht für den 37-jährigen deutschen Center oder gegen seine restlichen Stürmer-Kollegen?

Regan: Man sollte die Leistung von „Pietzi“ auf keinen Fall schmälern. Er war während der ganzen Saison richtig fit und ehrgeizig wie immer. Bei ihm kommt noch die Motivation hinzu, es den Leuten zu beweisen, dass das Alter keine Rolle spielt. Es freut mich für ihn persönlich, dass er Topscorer unseres Teams geworden ist – zumal „Pietzi“ sowohl auf als auch neben dem Eis für uns ein ganz wichtiger Faktor ist. Auf der anderen Seite wäre es aber natürlich auch schön gewesen, wenn er mehr Unterstützung von einigen anderen Jungs bekommen hätte. Warum das nicht geklappt, können die Spieler sicherlich selbst am besten beantworten.

Lassen Sie uns konkret auf einige Personalien zu sprechen kommen. Warum haben Sie sich gegen eine Weiterverpflichtung von Casey Bailey entschieden?

Regan: Casey ist zunächst langsam in die Saison gestartet und hatte dann mit seiner langwierigen Schulterverletzung Pech. Mit unseren Analyse-Ergebnissen aus der gesamten Spielzeit wollen wir auf einigen Positionen, auf denen es möglich ist, Veränderungen vornehmen und neue Impulse setzen.

Der Verein hat in einer Pressemitteilung zudem vermeldet, dass die sportliche Zukunft von Wayne Simpson, Brandon Kozun, David Farrance und Maury Edwards noch offen sei. Ist dies eine Entscheidung seitens des ERCI oder vielmehr der Spieler, die noch nachgrübeln?

Regan: Ein solcher Entscheidungsprozess zieht sich in der Regel immer über einen längeren Zeitraum. Die ersten Personalentscheidungen, die wir getroffen und auch bekannt gegeben haben, waren die ersten Ergebnisse unserer Analyse nach der Saison. Bei einigen Positionen war uns ziemlich schnell klar, dass wir Veränderungen vornehmen wollen. Bei anderen Personalien waren wir uns hingegen noch nicht sicher. Und genau das haben wir den Spielern gegenüber auch so kommuniziert.

Im Gespräch mit unserer Zeitung hat Maury Edwards betont, dass er sich sehr gut vorstellen könne, künftig mit einem deutschen Pass aufzulaufen. Wäre ein deutscher Verteidiger Edwards für Sie eine interessante Option?

Regan: Grundsätzlich sollte man niemals etwas ausschließen. Allerdings konnte mir bislang noch niemand sagen, wie das mit der Einbürgerung exakt ablaufen wird. Ich weiß beispielsweise nur, dass man hierfür einen Sprachtest absolvieren und bestehen muss. Momentan gibt es diesbezüglich einfach noch zu viele Fragen, die erst noch geklärt werden müssen.

Ein Spieler, der noch einen gültigen Vertrag besitzt, ist Travis St. Denis. Wie schätzen Sie sein zweifelsohne schwieriges Premieren-Jahr beim ERC Ingolstadt ein?

Regan: Travis hatte in der Tat keine einfache Saison. Erst die Sperre, dann seine Verletzung und eine erneute Sperre haben sicher dazu geführt, dass er kaum seinen Rhythmus gefunden hat. Travis ist ein Spieler, der seinen Gegnern unter die Haut geht. Durch diese Sperren konnte er vom Kopf her nicht so spielen, wie er es eigentlich gewohnt ist. Das Mentale hat bei ihm definitiv eine Rolle gespielt.

Ebenfalls noch einen Kontrakt bis ins Jahr 2025 besitzt Headcoach Mark French, der erst kürzlich mit Gerüchten oder Mutmaßungen aufgeräumt hat, wonach es in schon vorher zurück in die Heimat ziehe. Wie bewerten Sie seine Arbeit?

Regan: Nachdem ich sehr nahe an den Trainern dran bin, weiß ich genau, wann sie ihren Tag beginnen und beenden, welches Arbeitspensum sie abreißen, wie sie sich vorbereiten und welche Taktik sie der Mannschaft vorgeben. Ich kann daher nur sagen, dass wir zu 100 Prozent eines der besten Trainerteams in der DEL haben. Auch die Tatsache, dass wir diesmal das Finale nicht erreicht haben, ändert an meiner Meinung überhaupt nichts. Natürlich sind wir in diesem Jahr mit dem, was wir erreicht haben, nicht zufrieden. Aber genau deshalb machen wir uns auch gemeinsam Gedanken, was wir hinsichtlich der neuen Spielzeit besser machen können.

Dann werfen wir doch abschließend einen Blick auf den möglichen Kader für die neue Saison. Welche konkreten Änderungen beziehungsweise Spielertypen schweben Ihnen vor?

Regan: Nun, was den Trainerstab betrifft, wird uns Goaliecoach Varian Kirst verlassen. Hinsichtlich des Spielerkaders: Unser strategischer Gedanke ist, dass wir mit drei ausländischen Verteidigern sowie fünf Import-Stürmern in die Saison starten wollen. Und dabei gilt es, die Abgänge entsprechend zu ersetzen beziehungsweise sich auf diesen Positionen möglichst zu verbessern.

Während der Saison kam auch immer wieder der Einwurf, das Panther-Team sei körperlich und physisch zu schwach. Lassen Sie diese Kritik gelten?

Regan: Na ja, wir haben uns in den Pre-Play-offs gegen eine sehr physische und großgewachsene Kölner Mannschaft durchgesetzt und auch in der Hauptrunde gegen Mannheim oder München starke Leistungen abgeliefert. Von dem her ist Größe sicherlich nicht das alleinige Kriterium. Unter dem Strich ist es wichtig, dass du die bestmöglichen Spieler für dein System und deine Philosophie findest. Und genau das ist unsere Aufgabe. 

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