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  4. FC Ingolstadt: Maximilian Dittgen will beim FC Ingolstadt vorangehen

FC Ingolstadt
27.01.2023

Maximilian Dittgen will beim FC Ingolstadt vorangehen

Wieder mit dabei: Maximilian Dittgen gastiert am Samstag mit dem FC Ingolstadt bei der SpVgg Bayreuth.
Foto: Roland Geier

Maximilian Dittgen steht nach seiner Verletzung wieder auf dem Platz. Wie er vor dem Spiel des FC Ingolstadt in Bayreuth die beiden Auftaktpleiten einordnet und was sich Rüdiger Rehm von den Schiedsrichtern wünscht.

Allzu lange wollte sich Maximilian Dittgen nicht mit den Umständen der 3:4-Niederlage in Elversberg beschäftigen. Mindestens zwei Fehlentscheidungen des Schiedsrichtergespanns hatten beim Tabellenführer zur Pleite des FC Ingolstadt beigetragen.

„Wir haben uns davon komplett freigemacht, können daran ohnehin nichts mehr ändern“, sagt Dittgen. Auch wenn der 27-jährige Offensivspieler mit den Schanzern beide Drittligaspiele im neuen Jahr verloren hat, stellt er die aus seiner Sicht positiven Dinge in den Vordergrund: „Wir waren nah dran, das Spiel trotzdem zu ziehen. Die Mannschaftsleistung war aller Ehren wert, das Ergebnis spiegelt nicht unsere Leistung wieder.“ Die Kritik von Sportdirektor Malte Metzelder und Trainer Rüdiger Rehm am Auftritt der Mannschaft in der ersten Halbzeit, als man beim Tabellenführer zwischenzeitlich mit 0:3 ins Hintertreffen geraten war, kann Dittgen nicht teilen. „Ich habe die erste Halbzeit nicht ganz so kritisch gesehen. Bis zum ersten Gegentor haben wir unseren Plan gut umgesetzt, uns die Gegentore dann fast selber reingeschossen.“ Dennoch ist Dittgen bewusst, dass zwei Niederlagen zum Start nicht den eigenen Ansprüchen und denen des Vereins genügen. „Wir müssen unsere defensive Stabilität wiederfinden. Drei Elfmeter in zwei Spielen gegen uns, mal dahingestellt, ob sie berechtigt waren, sind zu viel.“

FC Ingolstadt spielt in Bayreuth

Selbst ist Dittgen indes froh, wieder auf dem Platz zu stehen. Nach seinem Wechsel in die Donaustadt im vergangenen Sommer von Zweitligist FC St. Pauli verpasste er alle Pflichtspiele im Jahr 2022 wegen einer hartnäckigen Muskelverletzung im Oberschenkel, die zunächst auf den ersten Blick nicht allzu schlimm anmutete. Von Woche zu Woche wurde ein Comeback angestrebt, doch die Probleme blieben. „Das war schwierig für mich, es war ein Auf und Ab der Gefühle“, berichtet Dittgen, der letztlich eine kleine Operation durchführen ließ. 

Nun ist der Sommerneuzugang wieder fit und wurde von Rehm zweimal im zentralen offensiven Mittelfeld aufgeboten. Eine Rolle, die Dittgen gefällt. „Ich spüre eine gewisse Freiheit auf dem Platz und kann der Mannschaft somit am besten helfen.“ In seiner Zeit beim SV Wehen Wiesbaden, in der er bereits von Rehm trainiert wurde, lief er zwischenzeitlich auch als linker Verteidiger auf. „Ich habe wohl schon auf jeder Position gespielt, außer als Innenverteidiger“, sagt Dittgen schmunzelnd. Rehm ist jedenfalls überzeugt, dass der 27-Jährige der Mannschaft helfen werde, wenn er seine Stärken auf den Platz bekomme. Wo sieht Dittgen diese selbst? „Abgesehen vom Fußballerischen bin ich ein Typ, der die Mannschaft mitreißen kann und Lautstärke und Leben auf den Platz bringt.“ 

FC Ingolstadt hofft auf Rückkehr von Musliu

Das will er auch am Samstag (14 Uhr) in Bayreuth, wo der FC Ingolstadt unter Druck steht, um den Abstand auf die Aufstiegsplätze nicht weiter anwachsen zu lassen. Rüdiger Rehm weiß, dass „wir natürlich einen Sieg brauchen“, zumal die nun abgeschlossene Hinrunde nicht den eigenen Erwartungen entspricht. „31 Punkte sind viel zu wenig, um die angestrebten 70 zu erreichen“, sagt Rehm. „Nun müssen wir eine sehr gute Rückrunde spielen, um unsere Ansprüche zu erfüllen.“ Im Spiel bei der SpVgg Bayreuth, die derzeit Tabellen-19. ist, fehlen Thomas Rausch, Arian Llugiqi, Patrick Schmidt (alle Aufbautraining) und Calvin Brackelmann. Der Verteidiger, der bisher alle Partien absolvierte, steht wegen seiner Gelb-Roten-Karte in Elversberg nicht zur Verfügung. Dafür könnte Visar Musliu nach seiner Verletzung zurückkehren. Rehm ist die Bedeutung des Innenverteidigers bewusst. „Seine Ausstrahlung, Organisation, Zweikampfführung und Ruhe am Ball“ würden jedem Team in der 3. Liga helfen. Eigenschaften, die wichtig sein werden, um im Aufstiegsrennen zu bleiben. Dittgen weiß jedenfalls, wie es geht, schaffte er doch einst mit Wiesbaden nach einem Sieg in der Relegation gegen seinen jetzigen Verein den Sprung in die 2. Liga. „Damals hatten wir zum gleichen Zeitpunkt sogar zehn Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz“, erinnert sich Dittgen. „Die 3. Liga ist sehr eng“, man müsse in jedem Spiel alles abrufen und am Ende den „längsten Atem“ haben. Zunächst gelte es, in Bayreuth zu gewinnen. „Wir sind heiß auf das Spiel und werden den Gegner sicherlich nicht unterschätzen“, sagt er.

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Wie der Offensivspieler äußerste sich auch Rüdiger Rehm nicht groß zur Schiedsrichterleistung in Elversberg: „Fehler sind menschlich und gehören dazu.“ Allerdings hätte er sich einen respektvolleren Umgang gewünscht. „Dann wünsche ich mir einfach auch, dass sich der Schiedsrichter nach dem Spiel entschuldigt, dass er einen Fehler gemacht hat. Ob er jetzt eine E-Mail schreibt oder in die Kabine kommt“, so Rehm. Dies sei aber nicht geschehen.

  • Mögliche Aufstellungen
  • SpVgg Bayreuth Kolbe – Hemmerich, F. Weber, E. Schwarz, Lippert – Kirsch, Latteier – Zejnullahu, Nollenberger – George, Ziereis.
    FC Ingolstadt Funk – Musliu, Sarpei, Stevanovic – Costly, Kopacz, Preißinger, Franke – Bech, Dittgen – Testroet. 

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