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  3. Autozulieferer: Vereinbarung sichert Beschäftigung bei ZF bis Mitte 2028

Autozulieferer
11.06.2024

Vereinbarung sichert Beschäftigung bei ZF bis Mitte 2028

Das Logo des Technologiekonzerns ZF ist vor der Bilanzpressekonferenz zu sehen.
Foto: Felix Kästle, dpa

Viele Arbeitsplätze beim Zulieferer ZF hängen noch vom Geschäft mit dem Verbrenner ab. Der Wandel zur E-Mobilität macht der Belegschaft Sorgen. Eine Zukunftsvereinbarung soll Sicherheit bringen.

Der Autozulieferer ZF hat seinen Beschäftigten in der Konzernzentrale am Bodensee sichere Arbeitsplätze bis Juni 2028 zugesagt. Bis dahin sind betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen, wie aus einer Vereinbarung hervorgeht, auf die sich das Unternehmen und der ZF-Gesamtbetriebsrat geeinigt haben. Wie sie am Dienstag mitteilten, sollen rund 4900 Beschäftigte etwa aus Bereichen wie Forschung, Entwicklung und der Hauptverwaltung davon profitieren. Die Vereinbarung sei bereits gültig.

"Die Beschäftigungssicherung bis Mitte 2028 gibt den Kolleginnen und Kollegen Sicherheit - das war uns immens wichtig", sagte der Vorsitzende des sogenannten Z-Betriebsrats in Friedrichshafen, Franz-Josef Müller.

Stellenabbau sei dennoch möglich etwa durch Renteneintritte oder Fluktuation, sagte ein Firmensprecher. "Die Option, solche Stellen nicht nachzubesetzen, bleibt" - bis zu einer Untergrenze von 4150 Mitarbeiter in den beiden Bereichen. Mit den Produktionsmitarbeitern seien schon im Dezember Zielvereinbarungen abgeschlossen worden, aber ohne Beschäftigungssicherungen. Man wolle in engem Austausch bleiben.

Beschäftigte von Autozulieferern bangen wegen der Transformation hin zur Elektro-Mobilität um ihre Arbeitsplätze. Denn zahlreiche Jobs hängen noch am Geschäftsmodell mit dem Verbrenner.

Weltweit arbeiten rund 169.000 Menschen für ZF. Am Bodensee sind rund 10.300 Menschen beschäftigt. ZF ist an mehr als 160 Produktionsstandorten in 31 Ländern vertreten. Der Konzern gehört mehrheitlich der Zeppelin-Stiftung der Stadt Friedrichshafen. 2023 erzielte er einen Umsatz von rund 46,6 Milliarden Euro.

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