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Messa da Requiem

21.05.2012

Glanzpunkt der Kirchenmusik in St. Georg

Ein hervorragendes Solistenquartett prägte die Aufführung von Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ in der Nördlinger Kirche St. Georg (von links): Evgenija Grekova (Sopran), Anna Haase von Brincken (Mezzosopran), Alexander Efanov (Tenor) und Michail Nikiforov (Bass).
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Ein hervorragendes Solistenquartett prägte die Aufführung von Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ in der Nördlinger Kirche St. Georg (von links): Evgenija Grekova (Sopran), Anna Haase von Brincken (Mezzosopran), Alexander Efanov (Tenor) und Michail Nikiforov (Bass).
Bild: Ernst Mayer

Das Werk von Guiseppe Verdi wurde in Nördlingen vor allem von den vier hervorragenden Solisten geprägt

Von Ernst Mayer

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Nördlingen Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ wurde am Sonntag in der Nördlinger Kirche St. Georg aufgeführt. Deutlich wurde dabei, dass nicht die überdimensional laute Theatralik die dramatische Gestaltung beherrschte, sondern eher die leiseren Töne. Dafür stand das hervorragende Solistenquartett. Das Bemerkenswerteste dabei war die absolute Ausgeglichenheit der vier Stimmen.

Hervorzuheben sind zudem das Brucknersinfonieorchester Stuttgart, das unter seinem Leiter Wolfgang G. Hofmann die wesentlichen Aspekte der differenzierten Musik Verdis herausgearbeitet hatte, und der sehr ausgeglichen besetzte 115-köpfige Chor der Kantorei von St. Georg (Korrepetitor: Ludger Kossen), der seinem Leiter Udo Knauer sehr aufmerksam folgte.

Die Zuhörer belohnten diese großartige Aufführung zum Abschluss der Rieser Kulturtage mit überreichem Applaus.

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