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  3. Nördlingen: "Wir schaffen das": So geht es den Asylhelfern im Donau-Ries fünf Jahre später

Nördlingen
28.08.2020

"Wir schaffen das": So geht es den Asylhelfern im Donau-Ries fünf Jahre später

Die beiden Asylunterkünfte in der Nürnberger Straße in Nördlingen. Seit einigen Jahren kommen hier immer weniger Geflüchtete zum Wohnen unter.
Foto: Bernd Schied

Plus Die vergangenen fünf Jahre haben Spuren bei den Asylhelfern im Landkreis Donau-Ries hinterlassen. Viele Ehrenamtliche ziehen sich zurück. Eine Zwischenbilanz.

An einem frühen Donnerstagabend im Juli 2015 treffen die ersten Flüchtlinge mit einem Sonderbus an der Ederheimer Turnhalle ein. Es ist die erste Notunterkunft Nordschwabens. Dort, wo Schüler sonst turnen oder Fußball spielen, werden für einige Wochen 17 Menschen leben und schlafen. Zu dieser Zeit geht ein Ruck durch den Landkreis Donau-Ries. „Die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung war enorm. Es gab Ehrenamtliche ohne Ende“, sagt Uta Kretzschmar, Integrationslotsin des Landratsamtes. Was aber ist im Jahr 2020 geblieben von der anfänglichen Euphorie der Helfer?

Es gibt keine genauen Erhebungen dazu, wie viele Asylhelfer heute noch im Landkreis Donau-Ries tätig sind. Ein deutlicher Trend ist dennoch erkennbar: Den Helferkreisen gehen die Ehrenamtlichen aus. In Nördlingen, wo es zu Beginn zahlreiche engagierte Gruppen und Projekte in der Flüchtlingsarbeit gab, sind heute nur noch ein Bruchteil der damaligen Helfer im Einsatz. Auch in Oettingen sind von anfangs mehr als 60 Helfern heute noch etwa zwölf regelmäßig aktiv, sagt Annemarie Leigart vom Oettinger Asylkreis. In Wemding sehen die Zahlen etwas konstanter aus: Von 20 aktiven Helfern zu Beginn sind nunmehr 14 ehrenamtlich tätig. Für die übrig gebliebenen bedeutet das vor allem: mehr Arbeit. Was aber ist der Grund für diesen eklatanten Schwund, der sich durch den gesamten Landkreis Donau-Ries zieht?

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