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Ries: Zu viele Baustellen auf einmal

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Kommentar Von Anja Ringel
25.10.2019

Die Behörden könnten sich besser abstimmen, meint RN-Redakteurin Anja Ringel.

Egal, ob Harburg, Deiningen, Möttingen, Munzingen, Huisheim oder Wörnitzostheim. Die Liste der Baustellen, die es dieses Jahr in der Region gab und immer noch gibt, ist lang. Viel zu lang. Kaum hat man die eine Baustelle umfahren, schon steht man vor der nächsten.

Wer zum Beispiel von Augsburg nach Nördlingen fährt, muss erst die Baustelle auf der B25 umfahren. Der Weg würde dann normalerweise über Deiningen führen. Doch auch diese Strecke ist gesperrt. Also muss wieder eine Umleitung gefahren werden. Verständlich, dass viele Autofahrer deshalb genervt sind. Schließlich sind viele Straßen nicht nur kurzfristig, sondern für viele Monate oder sogar ein Jahr gesperrt.

Straßen müssen immer wieder saniert oder ausgebaut werden, keine Frage. Doch bei der Planung könnten sich die zuständigen Behörden zum Wohle der Autofahrer besser abstimmen, damit nicht große Teile der Region gleichzeitig zur Baustelle werden. Und man nicht mehr von der einen Umleitungstrecke zur nächsten fahren muss.

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