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Musiktage

01.07.2019

Vier Chöre geben ein gemeinsames Konzert

Der Oettinger Kammerchor mit Leiter Stefan Schneider beim Chöreabend im Katholischen Pfarrheim St. Sebastian.
Bild: Peter Tippl

Ensembles aus Oettingen, Hainsfarth und Ehingen/Niederhofen stehen im Pfarrheim auf der Bühne

Bei einem „Abend der Chöre“ haben sich im Rahmen der Oettinger Musiktage der Oettinger Kammerchor, der Sängerverein Oettingen 1862, der Gesangverein Hainsfarth und der Gesangsverein „Frohsinn“ Ehingen/Niederhofen im Katholischen Pfarrheim Sankt Sebastian präsentiert. Der städtischen Zielsetzung „für jeden Geschmack etwas dabei“ bei den 17 Veranstaltungen der Musiktage wurde das Konzert mit unterschiedlichsten Chorbeiträgen gerecht.

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Dies unterstrich auch Oettingens Bürgermeisterin Petra Wagner in einem kurzen Grußwort. Für sie zeigen die Musiktage die Vielfalt und Bandbreite der Musikschaffenden in und um Oettingen und das lebendige Gemeinschaftsleben und die Freude an der Musik auf. Mit klassischen Stücken von Brahms und Schumann eröffnete der Oettinger Kammerchor unter Leitung von Stefan Schneider, der charmant die Geschichte hinter den Liedern erläuterte, den Chöreabend, gefolgt vom Sängerverein Oettingen mit Leiterin Ludmilla Hochweiss.

Bei „Griechischer Wein“ begleitete Bernhard Rost am Klavier. Mutig hatte sich der Chor für das italienische „Benia Calastoria“ als Hommage an den befreundeten Chor aus Storo im Trentino entschieden. Feinsinnig brachte das Ensemble dieses emotionale Lied über ein „Tal in den Bergen“ dar. Fingerschnippend und fröhlich zog der Gesangverein Hainsfarth nach einer kurzen Pause mit „Gaudeamus hodie“ auf die Bühne.

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Dieses spürbare „fröhlich sein“ schwappte ins Publikum, ebenso wie „Singt Halleluja“ oder der „Augustin-Rap“ vom bekannten österreichischen Chorkomponisten Lorenz Maierhofer. Der Chor feiert in diesem Jahr sein 111-jähriges Jubiläum und wählte mit Leiterin Christine Bayer für diese besondere Zahl diese fröhlichen Liedstücke aus.

Der Gesangsverein „Frohsinn“ Ehingen/Niederhofen mit Dirigentin Cornelia Eiberger schloss den musikalischen Reigen mit dem deutschen Liebeslied „Wenn alle Brünnlein fließen“ aus der Sammlung von Friedrich Silcher und passend zum lockeren Chöreabend „Was kann schöner sein“. Bekannt als Popsong „Que Sera, Sera“ aus den 1950er Jahren, griff diese Hymne die Leichtigkeit des Chöreabends auf. Gedankt wurde Stadtpfarrer Dr. Ulrich Manz und der Katholischen Pfarrgemeinde für die Gastfreundschaft im Pfarrheim.

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