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31.07.2020

Weitere Details zu Einsätzen bekannt

Feuerwehr muss am Mittwoch zweimal ausrücken

Die Nördlinger Feuerwehr hat am Mittwoch wegen eines Flächenbrandes auf einem Feld ausrücken müssen. Zudem ereignete sich zur etwa gleichen Zeit ein Unfall eines Gefahrguttransporters. Die Polizei Nördlingen übermittelt nun neue Erkenntnisse zu den Vorfällen. Ein Landwirt hat beim Dreschen des Weizenfeldes bei Baldingen Rauch bemerkt, der durch einen technischen Defekt an seinem Mähdrescher entstanden sein soll. Daraufhin verständigte er sofort die Feuerwehr, teilt die Polizei mit. Kurz danach stellte der Landwirt fest, dass bereits Teile des Feldes brannten. Die Feuerwehren Nördlingen, Baldingen, Wallerstein und Oettingen brachten den Brand mit etwa 60 Einsatzkräften unter Kontrolle. Laut Polizei entstand für den Landwirt ein Schaden in Höhe von etwa 1000 Euro am Feld und durch den technischen Defekt des Mähdreschers ein Sachschaden in Höhe von etwa 20000 Euro.

Zur gleichen Zeit ereignete sich ein weiterer Vorfall, zu dem die Feuerwehr ausrücken musste. Ein Lkw-Fahrer ist mit seinem voll beladenen Sattelzug von Gersthofen in Richtung Nördlingen unterwegs gewesen. Verkehrsbedingt musste er nach eigenen Angaben eine Vollbremsung einleiten, bei der die offensichtlich nicht ordnungsgemäß gesicherte Ladung verrutschte. Wie die Polizei mitteilt, stellte der Fahrer fest, dass Teile der Ladung beschädigt wurden, weshalb etwa 500 Liter Lack und Leim aus dem Sattelauflieger flossen. Er hielt deshalb in der Industriestraße an. Um einen größeren Umweltschaden zu vermeiden, war die Feuerwehr mit etwa 20 Einsatzkräften vor Ort. Der Bereich wurde großräumig abgesperrt. Nach Angaben der Polizei barg eine Spezialfirma die Flüssigkeit und reinigte die Straße. Die Höhe des Schadens konnte vor Ort noch nicht eingeschätzt werden. Hinsichtlich der unzureichenden Ladungssicherung wird nun polizeilich ermittelt. (hepa/pm)

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