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Wie die Stadt Oettingen noch mehr Heimaturlauber anlocken könnte

Wie die Stadt Oettingen noch mehr Heimaturlauber anlocken könnte
Kommentar Von Verena Mörzl
28.06.2020

Plus Auf der Suche nach Erholung finden Urlauber Wanderwege rund um den Oettinger Forst und entlang der Wörnitz lässt sich idyllisch radeln. Im Tourismus liegt für die Stadt Oettingen viel Potenzial.

Heimaturlaub hat 2020 Hochkonjunktur. Glücklich können sich also die Regionen schätzen, die Schönes zu bieten haben. Das Ries gehört zweifelsohne dazu. Oettingen muss sich da gerade nach der Aufwertung des Wörnitzfreibads nicht verstecken. Auf der Suche nach Erholung finden Urlauber Wanderwege rund um den Oettinger Forst und entlang der Wörnitz lässt sich ganz wunderbar radeln.

Gut auch, dass die Tourismus-Abteilung der Stadt vor allem für das neue Freibad, die Rad- und Wanderwege wirbt. Anzeigenwerbung von der Stadt Oettingen gebe es überwiegend zwischen Nürnberg und Augsburg. Laut Touristik-Info-Leiterin Anja Friedel stehen Natur- und Aktivurlaub im Vordergrund.

Tourismus in Oettingen: Budget für Werbekampagnen

Stellschrauben zum Nachjustieren gibt es dennoch. Der Stadtrat hat bereits in der Vergangenheit immer wieder über das Für und Wider von Stellplatzgebühren diskutiert. Die Mehrheit aber war dagegen. Dadurch sind der Stadt über Jahre hinweg Einnahmen entgangen, die sie gerade mit Blick auf das Hotelprojekt Krone gut hätte gebrauchen können. Die gute Nachricht: Zu spät ist es dafür noch nicht. Der Stellplatz ist ein Selbstläufer und sollte ganz zwingend in Kombination mit dem Freibad als Einnahme-Quelle genutzt werden. Gut ist, dass die Stadt künftig diesen Weg gehen will.

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Tourismus-Leiterin Anja Friedel sagt im RN-Gespräch, dass sich Oettingen glücklich über die „naturnahe Lage“ schätzen kann. Das stimmt. Sicher würden auch Urlauber aus Norddeutschland oder Österreich nach ihrem Urlaub in Bayern den Oettinger Stellplatz oder den Wörnitzradweg, das Fluss-Freibad oder die Spaziergänge durch den Forst weiterempfehlen, wenn sie davon wüssten. Für solche Werbe-Kampagnen muss den Verantwortlichen das nötige Budget bereitgestellt werden.

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