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  3. Hainsfarth: Das außergewöhnliche Schicksal einer jüdischen Familie

Hainsfarth
23.04.2023

Das außergewöhnliche Schicksal einer jüdischen Familie

Ayala Goldmann kam zur Autorenlesung mit ihrem Buch „Schabbatkind“ in die ehemalige Synagoge nach Hainsfarth.
Foto: Friedrich Wörlen

Plus Rechercheberichten, Interviews und mündlich überlieferte Anekdoten ergeben ein Bild jüdischen Lebens mit Gipfeln und Abgründen: Ayala Goldmann liest in Hainsfarth.

Sigried Atzmon, Vorsitzende des Freundeskreises der ehemaligen Synagoge Hainsfarth, begrüßte ein zahlreiches Publikum zum Wiedereinstieg nach der Winterpause in die neue Veranstaltungsreihe. Wie angekündigt, las die Autorin Ayala Goldmann aus ihrem Buch "Schabbatkind – Geschichten meiner Familie“. Zusammengesetzt aus Rechercheberichten, Interview-Zitaten und mündlich überlieferten Anekdoten entsteht ein Bild jüdischen Lebens mit Gipfeln und Abgründen vom Zarenreich bis ins Computerzeitalter. 

In Rückblenden wird die Lebensgeschichte des Vaters rekonstruiert

Im Eingangskapitel mit der Überschrift "Nichts Schlechtes über die Deutschen“ schildert Ayala Goldmann ihre Empfindungen und Erlebnisse während der letzten Lebensmonate ihres Vaters, des preisgekrönten Arztes, Professors und anerkannten Pioniers der Transplantationsmedizin Shraga Felix Goldmann. In der Sprache der Mehrheitsgesellschaft würde man ihn als Sonntagskind bezeichnen, und er war ja tatsächlich an einem Sabbat geboren. Auch nach seinem Einzug ins Pflegeheim mit der Prognose "Aufenthaltsdauer durchschnittlich sechs Monate“ zeigt er sich als Atheist, der mitten im Prozess des körperlichen und geistigen Verfalls seine positive Lebenseinstellung und seinen Humor nicht verliert, sondern unter dem Motto "Nimm dir das nicht so zu Herzen, lach doch darüber“ Scherze über Tod und Sterben macht. 

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